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ICQ2Go: Aus Java-Applet wird Flash-Applikation

Aktuelle Flash-Version von ICQ2Go erhielt einige Neuerungen. Mit einer neuen Version der mobilen ICQ-Variante ICQ2Go ist aus dem bisherigen Java-Applet nun eine Flash-Applikation geworden. Zum Einsatz von ICQ2Go ist nun also statt eines Browsers mit Java-Unterstützung ein Browser mit installiertem Flash-Plug-In erforderlich. An der neuen Version wurden auch einige Verbesserungen vorgenommen.
/ Ingo Pakalski
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Die neue Version von ICQ2Go speichert bei Bedarf den Verlauf der Chat-Session und unterstützt nun den Unsichtbar-Modus direkt bei der Anmeldung einschließlich Bearbeitung von Sichtbar- und Unsichtbar-Listen. Ferner übermittelt das Programm Hinweise, wenn sich der Status anderer ICQ-Nutzer ändert und man kann Nachrichten bequem durch Eingabe von Return versenden.

ICQ2Go(öffnet im neuen Fenster) richtet sich an Nutzer, die den Instant-Messaging-Dienst nutzen wollen, ohne einen Instant-Messaging-Client mit ICQ-Unterstützung installieren zu müssen. Als Mindestvoraussetzung genügt somit ein Browser mit installiertem Flash-Plug-In, um per ICQ2GO auf beliebigen Rechnern mit anderen ICQ-Nutzern in Kontakt zu treten. Die frühere Java-Version von ICQ2Go(öffnet im neuen Fenster) steht weiterhin bereit, so dass man die Wahl zwischen der Flash- und der Java-Variante hat. Letzterer fehlen allerdings die hier genannten Neuerungen.


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