Abo
  • Services:

LaCie: Neue Netzwerkfestplatten und weiteres RAID-System

Ebenfalls neu angekündigt wurde ein neues Modell von LaCies Ethernet Disk, das es damit nun auch mit einem Terabyte gibt - zuvor gab es Modelle mit 160 bis 800 GByte. Sollte die Speicherkapazität von 1 TByte - erreicht durch vier 250-GByte-Festplatten (je 8 MByte Cache) - nicht ausreichen, kann der Speicherplatz der LaCie Ethernet Disk erweitert werden, indem sie via USB 2.0 oder FireWire 400 mit weiteren LaCie-Festplatten verkettet wird. Der Zugriff auf die Netzwerk-Festplatte erfolgt per SMB/CIFS, AppleTalk, HTTP oder FTP.

LaCie Ethernet Disk - nun auch mit 1 TByte
LaCie Ethernet Disk - nun auch mit 1 TByte
Stellenmarkt
  1. Deutsche Hypothekenbank AG, Hannover
  2. Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Grasbrunn

Die ohne RAID-Unterstützung kommende EthernetDisk basiert auf Windows XP Embedded und soll für Netzwerke kleiner und mittlerer Unternehmen gedacht sein, wo sie bis zu 25 Anwender verwalten kann. Zugriffsrechte können Administratoren per Browser vergeben. Die EthernetDisk 1 TB kann wie ihre "kleineren" Kollegen dank ihres dafür ausgelegten Gehäuses (d2 19 Zoll) auch in ein Standard-Rack installiert werden.

Während die LaCie-Ethernet-Disks mit 250 GByte (600,- Euro), 400 GByte (770,- Euro), 500 GByte (900,- Euro) und 800 GByte (1260,- Euro) bereits seit längerem verfügbar sind, soll die "TB LaCie Ethernet Disk 10/100" für 1.520,- Euro im Laufe des Frühjahr 2005 folgen. Netz- und Ethernetkabel liegen bei.

Ethernet Disk mini
Ethernet Disk mini
Ganz neu und nicht nur für den Unternehmens-, sondern auch den Privateinsatz interessant ist LaCies Laufwerksserie Ethernet Disk mini. Diese gibt es in Kapazitäten mit 250, 400 und 500 GByte, die alle per Ethernet via SMB (Windows), AFP (Mac), FTP und HTTP angesprochen werden können, aber darüber hinaus auch als externe USB-2.0-Festplatten dienen. Per Browser lassen sich Zugriffsrechte für verschiedene Nutzer festlegen. Die Festplatten können senkrecht oder waagerecht aufgestellt und auch aufeinander gestapelt werden.

Inklusive eines externen Netzteils und Ethernet- sowie USB-Kabeln soll die Ethernet Disk mini ab Anfang 2005 erhältlich sein. Die Preise liegen bei 300,- Euro für das 250-GByte-Modell, bei 490,- Euro für das 400-GByte-Modell und bei 640,- Euro für das 500-GByte-Modell.

 LaCie: Neue Netzwerkfestplatten und weiteres RAID-System
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. The Witcher 3 GotY 24,69€, Runer 12,34€, Superhot 14,19€)
  2. 79,99€
  3. (-88%) 2,49€

sicherer 12. Jan 2005

Tape teuer und umständlich wenn auch sicherer einfach aud eine andere weitere HDD...

RTD 11. Jan 2005

wäre in der Tat ziemlich schlapp...

RTD 11. Jan 2005

wie viele...und wie lange...wie teuer...

krille 11. Jan 2005

Tapes

miccom 11. Jan 2005

habe ich gemacht, aber wenn ich das richtig gelesen habe, bietet linksys quasi nur den...


Folgen Sie uns
       


Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht

Der Hacker-Angriff auf die Bundesregierung erfolgte offenbar über eine Lernsoftware.

Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    God of War im Test: Der Super Nanny
    God of War im Test
    Der Super Nanny

    Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
    Von Peter Steinlechner

    1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

    HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
    HTC Vive Pro im Test
    Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

    Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
    2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
    3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

      •  /