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Infineon: Verkauf der Glasfaseraktivitäten geplatzt

Vertrag mit Finisar auf Grund von Verzögerungen gekündigt

Ursprünglich wollte Infineon sein Glasfasergeschäft für rund 263 Millionen US-Dollar in Aktien an Finisar verkaufen. Doch obwohl der Kaufpreis von 135 Millionen Finisar-Aktien auf 110 Millionen Finisar-Aktien gesenkt wurde, ist das Geschäft offenbar geplatzt, Infineon hat den Vertrag gekündigt.

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Der Verkauf sei vor allem wegen einer Verzögerung der Abgabe der für die Abstimmung in der Hauptversammlung bei Finisar erforderlichen Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht gescheitert, so Infineon. Zudem hat Finisar Infineon darüber informiert, dass das Board of Directors wahrscheinlich seine positive Empfehlung der Transaktion gegenüber seinen Aktionären zurückziehen wird.

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Infineon befürchtet durch die signifikante Verzögerung und hohe Unsicherheit einer erfolgreichen Durchführung der Transaktion eine Verschlechterung der Geschäftslage der eigenen Glasfaseraktivitäten und einen möglichen Schaden für die eigenen Kunden. Daher habe man sich jetzt zur Kündigung des Vertrages mit Finisar entschlossen und will alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen, die erlittenen Schäden in einem Schiedsverfahren in Deutschland geltend zu machen.

Gleichzeitig will Infineon mit der notwendigen Restrukturierung des Geschäfts beginnen sowie seine Kunden weiterhin in vollem Umfang mit Glasfaserprodukten unterstützen.



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