Forscher entwickeln Infrarot-empfindliche Nanopartikel

Material soll intelligente Wände und Solar-Kleidung möglich machen

Forscher an der Universität Toronto haben Infrarot-empfindliches Material mit Strukturen auf Nano-Ebene entwickelt, die sich ähnlich wie die Partikel in einer Wandfarbe in Lösung fein verteilen. Sie sollen als Grundlage für "intelligente Wände" oder Kleidung, die Strom aus Sonnenenergie erzeugt, dienen, aber auch Digitalkameras sollen damit im Dunkeln fotografieren können.

Artikel veröffentlicht am ,

Dazu erzeugten die Forscher Nanopartikel aus Halbleiter-Kristallen, die exakt zwei, drei oder vier Nanometer groß sind und brachten diese dann dazu, auf Licht mit sehr kurzen Wellenlängen zu reagieren, berichtet Nature. Das Material soll es erlauben, große, sehr preisgünstige Solarzellen, Displays oder Sensoren herzustellen, die im nicht sichtbaren, infraroten Lichtspektrum funktionieren.

Bei besserer Effizienz der lichtempfindlichen Nanopartikel soll es möglich werden, Photovoltaik zu entwickeln, die 30 Prozent der Strahlungsenergie der Sonne nutzbar macht, so Nature weiter. Aktuelle Solarzellen kämen auf gerade einmal sechs Prozent.

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ZDragon 11. Jan 2005

Wenn du an die Sache nicht glaubst, gut, deine Sache - aber solange du die Behauptung...

:-) 11. Jan 2005

Die Sonne ist ein "Schwarzer Strahler". Das Maximum der Kurve liegt bei Grün. Gibt es...

Cfx 11. Jan 2005

Vielleicht meinst Du die Empfindlichkeit des Menschlichen Auges? Die hat bei Grün ihr...

Cfx 11. Jan 2005

Nunja... diese Beschreibung trifft auf nichts und alles zu. Es wird nirgendwo erzählt...

:-) 11. Jan 2005

Du hast auf eine Frage geantwortet, die niemand gestellt hatte. Die Frage lautete, wie...



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