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U3: USB-Stick wird zur mobilen Applikationsplattform

Offener Standard für portable Applikationen auf USB-Sticks

M-Systems und SanDisk versprechen, mit der "U3" aus USB-Sticks mehr als nur mobile Speicher zu machen. U3 soll eine offene Applikationsplattform etablieren, so dass Nutzer von USB-Sticks Applikationen verschiedener Software-Hersteller auf dem Stick speichern und ohne Installation auf beliebigen PCs ausführen können.

Artikel veröffentlicht am ,

U3 soll so einen Standard schaffen, mit dem Software-Hersteller portable Applikationen für USB-Sticks verschiedener Hersteller entwickeln können. Dazu umfasst U3 eine Hardware-Spezifikation sowie APIs (Application Program Interface) für Softwareentwickler.

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USB-Sticks, die U3 unterstützen, sollen ein "Launch Pad" auf dem Desktop anzeigen, aus dem U3-konforme Applikationen heraus heruntergeladen oder direkt gestartet werden können. Aber auch wenn die Hersteller versprechen, die Applikationen könnten überall ausgeführt werden, so scheint sich die Plattform doch auf Windows-Systeme zu beschränken und sich das "überall" auf das einfache Mitnehmen von USB-Sticks zu beziehen.

Erste U3-konforme Produkte sollen im Sommer 2005 auf den Markt kommen, mit Check Point/Zone Labs, Corel, ICQ, McAffe und MedicAlert haben erste Software-Hersteller ihre Unterstützung für U3 angekündigt. Auch die Mozilla-Foundation hat angekündigt, die Initiative von SanDisk und M-Systems zu unterstützen.



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Pat 29. Okt 2005

Probiert mal HDGuard. Damit bleibt das Betriebssystem immer sauber und man kann neune...

529 10. Jan 2005

Du willst wirklich jedes mal wenn du eine Software starten willst den blöden USB Stick...

Anonymous 10. Jan 2005

Man könnte noch einen Schritt weitergehen und solche USB-Appsticks sogar für...

noch eine... 10. Jan 2005

...dass das Betriebssystem ähnlich der Java-Grundidee in eine "VirtualMachine" und den...

sToRkka 10. Jan 2005

ach ne is mir zu viel aufwand *g* habs mal mit dsl (damn small linux probiert) reicht für...


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