U3: USB-Stick wird zur mobilen Applikationsplattform
U3 soll so einen Standard schaffen, mit dem Software-Hersteller portable Applikationen für USB-Sticks verschiedener Hersteller entwickeln können. Dazu umfasst U3 eine Hardware-Spezifikation sowie APIs (Application Program Interface) für Softwareentwickler.
USB-Sticks, die U3 unterstützen, sollen ein "Launch Pad" auf dem Desktop anzeigen, aus dem U3-konforme Applikationen heraus heruntergeladen oder direkt gestartet werden können. Aber auch wenn die Hersteller versprechen, die Applikationen könnten überall ausgeführt werden, so scheint sich die Plattform doch auf Windows-Systeme zu beschränken und sich das "überall" auf das einfache Mitnehmen von USB-Sticks zu beziehen.
Erste U3-konforme Produkte sollen im Sommer 2005 auf den Markt kommen, mit Check Point/Zone Labs, Corel, ICQ, McAffe und MedicAlert haben erste Software-Hersteller ihre Unterstützung für U3 angekündigt. Auch die Mozilla-Foundation hat angekündigt, die Initiative von SanDisk und M-Systems zu unterstützen.
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