Sony Cyber-shot DSC-T33: Überarbeitet und dicker als die T3

Das Linsensystem ist vertikal in der Kamera verbaut und ragt deshalb auch bei Bewegungen des Zoomobjektivs nicht aus der Kamera heraus, sondern arbeitet wie ein innen liegendes Perioskop. Die Nahgrenze liegt bei 1 cm. Das Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 38 bis 114 mm bei F3.5 bis F4.4 ab.
Die Rückseite beherrscht fast vollständig das 2,5 Zoll messende LCD mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln, das mit einer speziellen Anti-Reflex-Beschichtung daherkommt und auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar sein soll.
Die Scharfstellung erfolgt über einen Mehrzonen-AF mit fünf Feldern und erlaubt auf Wunsch die permanente Schärfe-Nachführung, die sich besonders für sich schnell bewegende Motive anbietet. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1 und 1/1.000 Sekunde. Die Lichtempfindlichkeit rangiert zwischen ISO 100 und 400, die sowohl manuell als auch automatisch bestimmt werden kann.
Mit der Sony Cyber-shot DSC-T33 kann man bis zu einer Videogröße von 640 x 480 Pixeln mit 30 Bildern pro Sekunde samt Ton aufzeichnen, dann benötigt man allerdings einen Memory Stick ProDuo, während die Kamera auch die preiswerteren Memory Stick Duo Sticks (ohne Pro-Zusatz) schluckt. Eine Akkuladung soll für 180 Bilder gut sein.
Sie ist zwar mit einem Gewicht von 125 Gramm etwas leichter als ihre Schwester, mit 99 x 61 x 21 mm allerdings nicht mehr ganz so dünn. Die Sony Cyber-shot DSC-T33 soll ab Januar in Silber und in manchen Ländern auch in Weiß in den Handel kommen.