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CES: PMA400 - Portabler Videorekorder mit Linux von Archos

Pocket Media Assistant mit WLAN, 30 GByte Festplatte und Touch-Screen

Mit dem PMA400 hat Archos auf der CES einen portablen, WLAN-fähigen Video- und Audio-Rekorder auf Linux-Basis vorgestellt. Das schon zur CeBIT 2004 erstmals als AV500 angekündigte Gerät besitzt eine Festplatte mit 30 GByte und soll sich auf Software-Ebene flexibel erweitern lassen.

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Der "Pocket Media Assistant PMA400" misst 125 x 78 x 20 mm, wiegt 280 g und kann Videos direkt aus dem Fernsehen oder einer anderen Videoquelle sowie zeitgleich Musik aufnehmen und wiedergeben. Zudem kann mit dem PMA400 gespielt oder im Internet gesurft werden.

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Dazu besitzt das Gerät einen 3,5 Zoll großen Touch-Screen mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln, der 262.000 Farben darstellen kann. Der PMA400 kann zudem als eine Art USB-Host verwendet werden, an den andere Massenspeicherlösungen wie etwa Digitalkameras, Tastaturen, Festplatten und ähnliche portable Geräte angeschlossen werden können.

Archos PMA400
Archos PMA400

A Der PMA400 soll Platz für rund 60 Stunden Film im MPEG-4-Format bieten, zudem aber auch Musik im MP3-, WAV- und WMA-Format abspielen, einschließlich durch Windows Media DRM geschützte Dateien. Videos können in PAL-Auflösung 720 x 576 Pixel mit 25 Frames pro Sekunde wiedergegeben werden, Aufnahmen erfolgen in SVCD-Qualität mit 512 x 384 bei 30 Frames/s. Über ein TV-Cradle stehen TV-Ein- und -Ausgänge, ein SCART-Ein- und -Ausgang sowie ein S-Video-Eingang zur Verfügung.

Dank eines internen Mikrofons kann der PMA400 auch als Diktiergerät genutzt werden. Bilder und Fotos zeigt er in den Formaten JPEG, PNG, BMP und GIF an. Ein Card-Reader lässt sich per USB 2.0 anschließen. Der austauschbare Lithium-Ionen-Akku soll 4 Stunden Video-Wiedergabe bzw. 9,5 Stunden Audio-Wiedergabe ermöglichen.

Verbindungen mit der Außenwelt kann der Pocket Media Assistant per WLAN nach IEEE 802.11b, Ethernet oder IrDA aufnehmen. Als Web-Browser wird Opera mitgeliefert, auch ein E-Mail-Client ist enthalten. Als Oberfläche kommt Qtopia von Trolltech zum Einsatz, so dass typische PIM-Applikationen wie Kontakt- und Terminverwaltung sowie Aufgabenlisten zur Verfügung stehen. Um Dritte zu animieren, für den auf Linux basierenden Player zusätzliche Software für den Player zu entwickeln, will Archos mit Erscheinen des Gerätes unter www.pma400.com ein Software Development Kit (SDK) zum Download anbieten.

Im Lieferumfang des PMA400 sollen neben dem Gerät selbst auch ein TV-Cradle, eine Fernbedienung, Kopfhörer, eine Schutzklappe, ein Stift zur Bedienung des Touch-Pad, eine Batterie, ein USB-2.0-Kabel, ein Ladegerät und ein Universalnetzstecker enthalten sein. Ab Mitte/Ende Februar soll der PMA400 im Handel erhältlich sein, einen Preis für den deutschen Markt nannte Archos noch nicht. In den USA soll das Gerät 799,95 US-Dollar kosten.



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FilE 12. Apr 2006

Von wegen WinCE!!!!! Qtopia ist um meilen besser. Wo winCE nur ein teil von windows...

mightbe-joe 14. Jan 2005

Nuja, so an sich is das ja nich schlecht, das ding, ne. ;-) NUR, was wirklich richtig...

Catfish 11. Jan 2005

hmm.. Wie wär's dann auch noch mit Bluetooth, integrierter Digicam- natürtlich NUR mit...

Herr Jan 09. Jan 2005

Dir ist schon klar das das Ding einen Touich-Sreen hat. SElbst PDAs die ja wohl keine...

iggy 08. Jan 2005

Voraussetzung ist natürlich, dass der Arme Schlucker Arbeitet und es nicht vom Staat in...


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