CES: Lüfterloses Digital Entertainment Center von Transmeta
Noch im ersten Quartal 2005 will Transmeta das Referenzdesign fertig gestellt haben, so dass Hersteller darauf aufsetzen und so ihre Entwicklungszeit verkürzen können. Neben dem Prozessor Efficeon 8820 kommen auch ein Radeon-9550-Grafikchip von ATI und eine M1563-Southbridge von ULI zum Einsatz, die allesamt auf einem kompakten Mainboard integriert sind.
Das Board soll sich mit PCI-Karten erweitern lassen, so dass auch TV-Tuner eingesetzt werden können. Zudem sollen zehn USB-Ports zur Verfügung stehen. Dabei setzt Transmeta im Rahmen seiner Initiative auf die Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern, darunter ATI, die Embedded Software Group, Hauppauge, InterVideo, Moonlight Cordless, ULI Electronics, VBox Communications, Zedeon und Zoran.
Der Prototyp läuft mit einem 1,6-GHz-Prozessor unter Microsofts Windows XP Media Center Edition 2005 oder dem auf Linux basierenden MythTV. Als Video-Codecs werden Microsoft Windows Media High Definition und ein H.264-Codec von Moonlight gezeigt. Dank Hardware-Beschleunigung von Zoran sollen dabei bis zu vier Streams zugleich verarbeitet werden können.



