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Beta-Version von Microsofts AntiSpyware erhältlich

Werkzeug soll wirksam vor Spyware schützen

Microsoft bietet ab sofort eine Beta-Version der Software Windows AntiSpyware an, nachdem das Unternehmen im Dezember 2004 das Anti-Spyware Softwarehaus Giant übernommen hatte. Die Software "Windows AntiSpyware" soll Spyware auf Windows-Systemen erkennen und bekämpfen, um künftig von solchen Plagegeistern verschont zu werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Das nun als Microsoft-Software deklarierte Produkt Windows AntiSpyware beruht auf der Applikation AntiSpyware des Softwarehauses Giant. Nach Herstellerangaben erkennt die Software auf einem Windows-System bekannte Spyware und kann diese vom Rechner deinstallieren. Die Einordnung von Spyware wird durch die SpyNet-Gemeinschaft unterstützt, was eine zügige und zuverlässige Erkennung von Spyware garantieren soll.

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Anwendern von Giant AntiSpyware empfiehlt Microsoft, ihre bisherige Version weiter zu nutzen und nicht auf die Microsoft-Variante zu wechseln. Dazu wird lediglich geraten, wenn das bisherige Abonnement abgelaufen ist, wobei eine vorherige Version von Giants AntiSpyware vorher deinstalliert werden muss.

Mit dem Erscheinen der angekündigten Beta-Version von Microsoft AntiSpyware ist weiterhin kein Preis bekannt. Als Veröffentlichungstermin für die Final-Version nennt Microsoft den 11. Januar 2005.

Windows AntiSpyware ist als Beta-Version ab sofort nur in englischer Sprache als Download erhältlich. Die Software kann unter Windows 2000 und XP sowie Windows Server 2003 eingesetzt werden; andere Windows-Versionen werden nicht unterstützt.



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Chuck 12. Jan 2005

Ich bin doch nicht doof! Ich warte bis dass die Alpha draussen ist!

Michael - alt 08. Jan 2005

nur ist der vorwurf, es sei nicht sauber geklärt, ziemlich dumm. es ist genau so...

Michael - alt 08. Jan 2005

wenn dem so wäre, wäre alle anti-microsoftler idioten, die zu dumm wären, herauszufinden...

Elmar 07. Jan 2005

Hi Ah ja. Mensch, der Herr Apple erfindet ja supertolle Klamotten. Sogar Unix und Linux...


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