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Opera 8 Beta für Linux, Solaris und FreeBSD

Keine Sprachsteuerung und -ausgabe in Opera für Unix-Systeme

Opera hat jetzt eine Beta-Version seiner kommenden Browser-Generation für Linux (i386, PowerPC, Sparc), Solaris (Sparc) und FreeBSD (i386) veröffentlicht. Anders als die Windows-Version der Opera 8 Beta 1 müssen die Versionen für Linux, Solaris und FreeBSD ohne Sprachsteuerung und -ausgabe auskommen.

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Screenshot #1
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Die ursprünglich als Opera 7.60 angekündigte Version wird wohl als Opera 8 veröffentlicht, auch wenn Opera sich mit einer offiziellen Ankündigung des Namens noch zurückhält. Updates auf das neue Major-Release sollen für Nutzer der kostenpflichtigen Version von Opera 7 dennoch kostenlos sein.

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Screenshot #2
Screenshot #2
Die Beta-Version wartet mit einem vereinfachten User-Interface auf, das weniger erfahrene Nutzer langsam an die zahlreichen Funktionen des Browsers heranführen soll. Eine neue Start Bar erlaubt einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen, ein "Mülleimer" merkt sich geschlossene Fenster und unterdrückte Pop-Ups, so dass in Kombination mit Operas Session-Funktion keine Daten mehr verloren gehen sollten. Zudem wurde der RSS-Client prominenter platziert und bei Seiten, die RSS-Feeds anbieten, wird nun ein RSS-Icon in der Adresszeile angezeigt.

Screenshot #3
Screenshot #3
Zudem wurde in Opera 8 das Kontextmenü aufgeräumt, so dass die Frame- und Hintergrund-Menüs nur noch erscheinen, wenn die Seite auch Frames oder Hintergrundbilder enthält. Die aufgebohrte Favicons-Unterstützung zeigt entsprechende Seitenbilder nun auch in den Suchfeldern, im globalen Verlauf sowie im Adressverlauf. Ferner wurde der Dialog zum Löschen persönlicher Daten vereinfacht, wobei der Befehl nun auch Favicons löscht.

Screenshot #4
Screenshot #4
Die nur im Internet erreichbaren Hilfeseiten sollen nun im Browser-Cache vorgehalten werden, um alle bereits besuchten Hilfeseiten auch ohne Internetanbindung einsehen zu können. Kleinere Verbesserungen wurden außerdem am E-Mail-, Chat- und Newsfeed-Client vorgenommen, die nun eine voll anpassbare Toolbar besitzen. Schließlich wurde noch eine Reihe kleinerer Verbesserungen an dem Browser vorgenommen, um die Bedienung weiter zu vereinfachen.

Screenshot #5
Screenshot #5
Eine weitere wichtige Neuerung in der neuen Opera-Version ist die Funktion "Fit to Width", die eine Webseite so formatiert, dass horizontales Scrollen auch bei kleineren Auflösungen nicht notwendig ist, selbst wenn das Seiten-Layout breiter als die benutzte Auflösung ist. Opera formatiert eine solche Seite bei aktiviertem "Fit to Width" so um, dass die Webseite von der Breite her immer in ein Browser-Fenster passt, je nachdem ob diese auf einem PC-Monitor, dem Fernseher, mobilen Endgeräten oder zum Ausdruck auf Papier ("Fit-to-Paper-Width") dargestellt werden soll.

Die Opera 8 Beta 1 steht jetzt für Linux, Solaris und FreeBSD in englischer Sprache zum Download bereit, eine Beta für Windows gibt es schon seit Dezember 2004.



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