Abo
  • Services:

iriver H10: Kleiner Festplatten-MP3-Player mit Farbdisplay

Player mit 5 GByte MicroDrive und 1,5-Zoll-Farbdisplay wiegt 96 Gramm

Mit dem "H10 [5GB color]" hat iriver jetzt einen kleinen, tragbaren Festplatten-MP3-Player vorgestellt, der Apples iPod oder Creatives Zen Micro Konkurrenz machen soll. Das Gerät bietet eine Speicherkapazität von 5 GByte, verfügt über ein Farbdisplay und wiegt 96 Gramm.

Artikel veröffentlicht am ,

Das 1,5 Zoll große Display stellt bis zu 260.000 Farben dar und soll eine intuitive Navigation über das integrierte Touchpad mit Tippfunktion ermöglichen. Zudem können darauf Fotos, Textdateien und E-Books angezeigt werden. Der Akku soll bis zu zwölf Stunden durchhalten.

Stellenmarkt
  1. WIN Creating Images, Berlin
  2. EXEC Software Team GmbH, Ransbach-Baumbach

Im Player steckt ein 1-Zoll-MicroDrive, das bis zu 5 GByte Daten aufnimmt. Die äußeren Abmaße des leicht gewölbten Aluminiumgehäuses liegen bei 95 x 54 x 15 mm. Der Player soll dabei in den Metallic-Farben Lichtsilber, Piemontrot, Nachtblau und Anthrazit zu haben sein.

iriver H10 - MP3-Player
iriver H10 - MP3-Player

Bei der PC-Software setzt iriver auf Microsoft Windows Media Player 10, über den die Songs verwaltet und in diversen Online-Shops neu gekauft werden können. Dank einer Auto-Sync-Funktion können Musik- und Fotodateien zwischen H10 und PC automatisch abgeglichen werden.

Zudem integriert iriver auch einen FM-Tuner, der sowohl einen automatischen als auch manuellen Sendersuchlauf unterstützt. Die Pre-Set-Funktionen ermöglichen das Speichern von bis zu 20 verschiedenen Radiosendern, die Antenne ist in den Ohrhörer (Sennheiser MX 400) integriert. Zudem lassen sich Radiosendungen mit dem Gerät direkt auf die Festplatte aufzeichnen und in MP3-Dateien umwandeln. Dabei bietet der H10 auch eine Timerfunktion, mit der sich Aufnahmen aus dem Radio programmieren lassen.

Über das eingebaute Mikrofon lassen sich darüber hinaus bis zu 45 Stunden Sprache aufzeichnen. Mit einer separat erhältlichen Docking-Station lässt sich zudem ein Line-In-Anschluss nachrüsten, so dass auch von anderen Geräten wie der Stereoanlage aufgezeichnet werden kann.

Der iriver H10 [5GB color] soll ab Mitte Januar für 299,- Euro erhältlich sein, weitere Modelle der neuen Produktfamilie sollen folgen, darunter der H10 junior, ein Flash-Player mit 2 GByte Speicherkapazität, Farbdisplay und integriertem Touchpad, der zur CeBIT 2005 in Hannover vorgestellt werden soll.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 23,79€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 12,99€
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

Rami 18. Jan 2007

Hi Nico, wie kannst du den H10 denn mit nem Mac syncen, mein Mac erkennt den gar nicht...

manuElA 10. Dez 2005

Hilfe ich schaff es nich ihn bei linux zum laufen zu bekommen! Kann das jemand bitte...

Nico 15. Jul 2005

Hab mir gerade so einen H10 angeschafft, feines Teil. Aaaaber: Ich habe in der Firma...

fritz-in-love... 06. Jul 2005

Am bsten bestellt man den IRiver bei e-bay, da gibt es firmen die ihn in usa kaufen und...

fritz-in-love... 06. Jul 2005

HI, ich habe dies probiert, aber es klappt nicht, Ich benutrze suse linux 9.2 und er...


Folgen Sie uns
       


The Crew 2 - Fazit

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

The Crew 2 - Fazit Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /