Apple überarbeitet Xserve G5
Dabei verfügen die Xserves über einen Frontbus von 1,15 GHz, über den sich bis zu 9,2 GByte/s übertragen lassen. Bestückt mit bis zu drei Hot-Plug-Festplatten kommen die Systeme auf eine Speicherkapazität von 1,2 TByte. Die Platten drehen mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und können mit einer RAID-Card von Apple auch zu einem internen RAID-5-Array von 800 GByte zusammengeschaltet werden.
Die Systeme lassen sich mit maximal zwei PowerPC-G5-Prozessoren mit je 2,3 GHz sowie bis zu 8 GByte DDR-Speicher (400 MHz) ausstatten. Zudem stehen zwei PCI-X-Slots (64-Bit, 133 MHz) in voller Baulänge zur Verfügung. Als Software kommt MacOS X Server 10.3 alias "Panther" mit einer unlimitierten Client-Lizenz zum Einsatz.
Apple bietet drei Konfigurationen an. Die kleinste Variante gibt es mit einem 2-GHz-Prozessor, 1 GByte ECC-RAM (PC3200), einer 80-GByte-Festplatte, zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüssen sowie FireWire 800, USB 2.0 und einem Combo-Laufwerk (DVD-ROM/CD-RW) ab 3.119,- Euro. Die Cluster-Version mit zwei 2,3-GHz-Prozessoren und 512 MByte Speicher gibt es zum gleichen Preis. Auf 4.149,- Euro kommt eine Ausführung mit zwei 2,3-GHz-Prozessoren und 1 GByte Speicher. Zudem sind eine individuelle Konfiguration und die Aufrüstung auf bis zu 1,2 TByte Speicherkapazität möglich.
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