FIC stellt Linux-basierten Portable Media Player vor

Der zum Einsatz kommende Prozessor soll laut AMD Filme in DVD-Qualität mit 720 x 480 Pixeln wiedergeben, aber auch auf größere Auflösungen von bis zu 1.024 x 768 Pixeln skalieren können. Allerdings nennt FIC in seiner Vassili-Ankündigung anlässlich der gerade in Las Vegas stattfindenden Consumer Electronics Show selbst keine Details zur Leistung - nur dass sich das Gerät auf die Wiedergabe von MPEG4-Dateien im ASF-/AVI-Container, Audiodateien im MP3-, WMA- und WAV-Format sowie Bilder im JPEG-Format versteht. Dabei stellt sich die Frage, warum ausgerechnet ein Linux-Gerät nicht auch das freie Musikformat Ogg Vorbis unterstützt - über Firmware-Upgrades will FIC aber weitere Codecs hinzufügen können.
Wenn das hintergrundbeleuchtete LCD mal zu klein erscheint, dann kann Vassili per TV-Out auch an einen Fernseher angeschlossen werden. Sound kann über einen internen Lautsprecher, Kopfhörer oder externe Lautsprecher bzw. den Fernseher wiedergeben werden. Mit Daten gefüllt wird Vassili per USB 2.0 - dazu arbeitet der PMP wie eine externe Festplatte. FIC erwähnte zudem ein Zusatzprodukt, mit dem Vassili auch aufnahmefähig wird, nähere Infos dazu fehlen aber.
Ab wann und für welchen Preis FICs rund 12,5 x 9 x 2 cm großer und 180 g wiegender Portable Media Player Vassili auf den Markt kommen wird, gab der Hersteller noch nicht an. Mitgeliefert werden sollen aber Kopfhörer, Tragetasche, Cradle, USB-Host- und USB-2.0-, Audio- und Video-Kabel sowie ein Netzteil.



