Orb: TV und eigene Filmsammlung auf jedem Endgerät

Start-up streamt digitale Medien inkl. Live-TV auf Notebooks, Handys und PDAs

Das Start-up-Unternehmen Orb Networks kündigt im Vorfeld der CES 2005 seine Streaming-Lösung Orb Media 1.0 an. Mit dem Dienst sollen Nutzer digitale Medien wie Musik, Videos oder Live-Fernsehen vom heimischen PC auf nahezu jedem internetfähigen Gerät abspielen können, auch unterwegs mit dem PDA oder Handy.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Orb-Media-Dienst soll einen spontanen Zugriff auf die heimischen Multimedia-Daten erlauben, ob Fernsehen, aufgezeichnete Filme oder Fotos. Dazu steht dem Nutzer ein persönliches Medien-Portal zur Verfügung, aus dem die gewünschten Multimedia-Daten per Browser abgerufen werden können. Das Unternehmen verspricht dabei eine einfache Benutzung trotz der Unterstützung aktueller DRM-Plattformen (Digital Rights Management).

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Die Orb-Technik kümmert sich dann darum, welches Format, welcher Codec und welche Bitrate zu der jeweiligen Display- und Bandbreiten-Situation am besten passt. Die Inhalte sollen dann auf einem sicheren Weg vom Heim-PC zum jeweiligen Endgerät gestreamt werden.

Orb Networks bietet den Streaming-Service für Nutzer der Windows XP Media Center Edition sowie über einige strategische Partner an. Eine Version für normale Windows-XP-Rechner soll innerhalb von zwei Monaten folgen. Der Preis liegt bei 9,99 US-Dollar im Monat bzw. 79,99 US-Dollar im Jahr.

Strategische Partnerschaften konnte Orb mit Creative und Pinnacle schließen.

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Meinungsäußerer 04. Jan 2005

bei monatlichen kosten von 9,99 kann man gleich einen server im internet aufstellen.

yovoblanc 04. Jan 2005

Wenn es denn funktioniert. Ein GoToMyPC wäre überflüssig und Notebooks oder Laptops...

snake 04. Jan 2005

meine eigenen inhalte übers netz am handy abrufen. und wenn ich in ein funkloch komme(bei...

ha-tschi 04. Jan 2005

Zum Schluß steckt da noch die Musik oder Filminidustrie dahinter und bekommt ganz...

Anonymer Nutzer 04. Jan 2005

"Und für die Inhalte darf ich sicher extra zahlen..." Denkfehler. Du bietest Dir doch...



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