Bericht: Apple plant iMac für unter 500,- US-Dollar

Schlanker iMac ohne Monitor soll im Januar 2005 vorgestellt werden

Die Website ThinkSecret meldet unter Berufung auf informierte Kreise, Apple wolle am 11. Januar 2005 auf der Macworld Expo einen iMac für 499,- US-Dollar vorstellen. Das Gerät soll mit einem Powerpc-G4-Prozessor mit 1,25 GHz ausgestattet sein, aber über keinen integrierten Monitor verfügen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der neue Mac soll auf den Codenamen Q88 hören und die iMac-Familie erweitern. Das Gehäuse soll dabei äußert klein und flach ausfallen, so dass es problemlos unter dem Monitor oder auch hochkant daneben stehen kann. Schlank soll aber auch die Ausstattung ausfallen, nur 256 MByte RAM und einen Netzwerkanschluss, der nicht für Gigabit-Ethernet geeignet ist, zählt ThinkSecret auf.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter Qualitätssicherung Softwareentwicklung Sozialwesen (m/w/d)
    Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), München
  2. IT-Systemadministrator (m/w/x)
    über grinnberg GmbH, Raum Neumünster
Detailsuche

Dafür soll aber AirPort unterstützt werden. Auch ein Combo-Laufwerk, also CD-Brenner und DVD-ROM in einem, soll eingebaut sein. Die Festplatte fasse 40 bis 80 GByte, so ThinkSecret.

Apple wolle mit dem "kopflosen" iMac vor allem Windows-Nutzer ansprechen, die an dem Gerät auch ihre bisherigen Peripheriegeräte nutzen können, heißt es in dem Bericht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


applè 13. Jan 2005

ich frage mich was eigentlich leute ihr windows xp und ihre linux vorteile in ein minimac...

ratti 13. Jan 2005

Nur komisch, daß die gleiche Hardware klaglos unter Linux ihren Dienst tut - jedenfalls...

Räuber 13. Jan 2005

Wenn jemand in dieser Art über Apple schimpft sollte er zumindest wissen was er sagt. Ein...

senfdazugeber 09. Jan 2005

Wie denn??? Erstens gibt es bei Linux keinen "OS Hersteller" und zweitens lassen sich...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Franziska Giffey
Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
Artikel
  1. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über ein in ihr ebenfalls enthaltenes Smartphone geortet und gefunden.

  2. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

  3. Qualitätsprobleme: VW muss ID.Buzz-Produktion wegen Akkufehlern stoppen
    Qualitätsprobleme
    VW muss ID.Buzz-Produktion wegen Akkufehlern stoppen

    Qualitätsprobleme mit dem Akku des Volkswagen ID. Buzz sorgen für einen Produktionsstopp. Schuld soll eine Akkuzelle eines neuen Lieferanten sein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /