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XSS-Sicherheitslücken auf zahlreichen Websites

JavaScript lässt sich über GET- oder POST-Request einschleusen. Anfang Dezember untersuchte der IT-Sicherheitsexperte Michael Krax alias "mikx" zahlreiche Websites auf Cross-Site-Scripting-Probleme (XSS). Die meisten untersuchten Websites waren in irgendeiner Art und Weise verwundbar. Jetzt veröffentlichte Krax eine Liste der gefundenen Probleme auf 175 Websites.
/ Jens Ihlenfeld
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Zwar handelt es sich dabei um keine schwerwiegende Sicherheitslücke, dennoch ist es offenbar auf vielen Websites möglich, JavaScript über einen GET- oder POST-Request einzuschleusen. Einen Proof-of-Concept liefert Krax mit, der ein JavaScript-PopUp öffnet.

Einige der Anfang Dezember informierten Websites reagierten schnell und beseitigten die Probleme innerhalb von Stunden. Auf anderen sind die beschriebenen Sicherheitslücken noch offen. Ausgewählt wurden die Seiten mehr oder weniger per Zufall.

Weitere Details liefert Krax in einem Security Advisory(öffnet im neuen Fenster) .


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