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Siemens A51 und A62 - Handys für Einsteiger

Wenig aufregende Geräte, dafür ohne Kamera. Mit dem Dual-Band-Handy A51 sowie dessen Tri-Band-Bruder A62 will Siemens Kundschaft ansprechen, die mit dem Handy nur telefonieren will und höchstens mal an dem einen oder anderen polyphonen Klingelton interessiert ist. Auf MMS, aufwendigere Spiele und eine Kamera muss man hingegen verzichten.
/ Christian Klaß
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Das 84 Gramm wiegende und 10,3 x 4,6 x 2,1 cm große Siemens A51 kann mit Aufsteckhüllen etwas bunter gemacht werden – von Hause aus ist das Gerät grau und das kleine 5-Zeilen-LCD (101 x 64 Pixel) monochrom. Voll aufgeladen soll der A51-Akku rund 10 Tage (250 Stunden) im Stand-by durchhalten bzw. eine Sprechzeit von 5 Stunden bieten. Neben der SMS- und EMS-Unterstützung – MMS können nicht versendet oder empfangen werden – gibt es wenige Spiele, eine Weckfunktion, eine Kurzwahloption und ein mit 50 maximal speicherbaren Rufnummern eher kleines Telefonbuch.

Etwas moderner als das A51 im alten Siemens-Design wirkt das mit 10,1 x 4,5 x 1,9 cm schlankere A62, das anders als das A51 ein Farbdisplay (101 x 80 Pixel, 4096 Farben), größere Tasten und einen 4-Wege-Joystick bietet. Das in Blau und Lila erhältliche Handy wiegt mit 76 Gramm weniger als das A51, hält aber ebenfalls 10 Tage im Stand-by und 5 Stunden beim Telefonieren durch. Als Triband-Gerät kann das A62 auch GPRS nutzen und per WAP aufs Internet zugreifen.

Beide Mobiltelefone sollen ab Januar 2005 im Handel erhältlich sein, Preise nannte Siemens nicht.


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