Abo
  • Services:

EU-Gericht: Auflagen gegen Microsoft werden nicht ausgesetzt

Microsoft muss Windows ohne Media-Player anbieten und Schnittstellen offen legen

Microsoft ist mit seiner Klage gegen die von der Europäischen Kommission verhängten Auflagen in erster Instanz gescheitert. Das EU-Gericht in Luxemburg hat die Aussetzung der Auflagen abgelehnt, heißt es in diversen Berichten.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsoft hatte sich vor allem gegen die Forderungen der Kommission gewehrt, sein Betriebssystem Windows auch ohne den Media Player anbieten zu müssen sowie bestimmte Schnittstellen offen zu legen, berichtet das Wall Street Journal. Das Unternehmen hatte auf Aussetzung der Sanktionen bis zum Abschluss des Berufungsverfahrens gegen die Kommissionsentscheidung geklagt.

Stellenmarkt
  1. NORMA Germany GmbH, Maintal
  2. Bosch Gruppe, Hildesheim

Das Unternehmen hat nach Ansicht der Gerichts nicht nachweisen können, dass die Durchsetzung der Auflagen zu einem schweren und irreparablen Schaden führe, berichtet unter anderem Reuters.

Im Hauptsacheverfahren will Microsoft vor dem Europäischen Gerichtshof die Aufhebung der durch die Kommission verhängten Sanktionen erwirken. Microsoft sieht sich vor allem in zwei Punkten als Opfer einer neuen Politik der EU. Die EU verlange, dass dominante Unternehmen ihr geistiges Eigentum an Dritte lizenzieren, so dass diese es in eigene Produkte integrieren können. Dabei sei aber unklar, wann ein Unternehmen eine dominante Marktposition habe. Die Kommission verlange, dass solche Firmen die Früchte ihrer Forschung und Entwicklung mit ihren Konkurrenten teilen, so Microsoft.

Die zudem gegen Microsoft verhängte Strafe von 497,2 Millionen Euro hat das Unternehmen unter Vorbehalt gezahlt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 295,99€ (Vergleichspreis ca. 335€) - Aktuell günstigste 2-TB-SSD!
  2. (einzeln für 99€, 2er-Set für 198€ und 3er-Set für 297€)
  3. 194,90€ + Versand mit Gutschein: RYZEN20 (Bestpreis!)
  4. 309€ + Versand mit Gutschein: RYZEN20 (Bestpreis!)

Michael - alt 28. Dez 2004

Roman, das Auseinanderreißen meines Satzes, um "Nein" sagen zu können, ist nicht ok, denn...

Roman Laubinger 27. Dez 2004

Nein. Daß Microsoft sich in den Augen der Kommission nicht gerechtfertigte...

Michael - alt 23. Dez 2004

Weißt Du, ich kümmere mich seit 20 Jahren um Schnittstellen..... Gerade bei Client-Server...

Michael - alt 23. Dez 2004

Garantie: Die Konstanz der Schnittstelle, wenn nicht explizit ausgenommen. Sonst gäbe es...

Michael - alt 23. Dez 2004

Weiß Du eigentlich, warum das mit der Entwicklung so ist, wie Du es teilweise richtig...


Folgen Sie uns
       


Fret Zealot - Test

Mit einem ungewöhnlichen, aber naheliegenden Ansatz will Fret Zealot Käufern das Gitarrespielen beibringen. Bunte LEDs auf dem Griffbrett der Gitarre sollen das Lernen vereinfachen. Wir haben ausprobiert, ob das klappt oder nur als Deko taugt.

Fret Zealot - Test Video aufrufen
Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
    Apple
    iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

    Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

    1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
    2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
    3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

    Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
    Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
    Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

    In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
    2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

      •  /