ATI verkauft mehr Grafikchips
Dabei meldet ATI für das erste Quartal 2005 einen Nettogewinn von 71,4 Millionen US-Dollar. ATIs liquide Mittel legten um 71,7 auf 620,6 Millionen US-Dollar zu. Seit kurzem liegt ATI dabei nach Umsätzen vor seinem Konkurrenten Nvidia.
Im PC-Bereich konnte ATI um rund 20 Prozent zulegen, vor allem durch den steigenden Absatz von Grafikkarten an Endkunden, aber auch durch den Verkauf von PCI-Express-Hardware an OEMs. Zudem verbuchte das Unternehmen im Notebook-Bereich ein Umsatzplus von 20 Prozent. Noch deutlicher fallen die Zuwächse bei Grafikchips für Handys aus: In diesem noch jungen Markt konnte ATI 80 Prozent zulegen. Auch die Lizenzeinnahmen aus dem Verkauf von Nintendos GameCube seien im Jahresvergleich gestiegen, so ATI.
Das Unternehmen will seine Position auch weiterhin verteidigen und erwartet zwar weiteres Wachstum, geht für das zweite Quartal aber auf Grund saisonaler Effekte zunächst einmal von Umsätzen auf dem Niveau des ersten Geschäftsquartals 2005 aus.



