T-Mobile: BlackBerry auch für Windows-Mobile

MDA III und SDA nun auch ohne eingebaute Kamera erhältlich

T-Mobile bietet den E-Mail-Push-Service BlackBerry nun auch für Mobilfunkgeräte auf Basis von Microsofts Windows-Mobile-Plattform an. So kann der Dienst von Research In Motion (RIM ) beispielsweise auch mit dem MDA II von T-Mobile genutzt werden. Speziell für Firmenkunden nimmt T-Mobil zudem den MDA III und den SDA sowie auch Varianten ohne eingebaute Kamera ins Angebot.

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Als erstes Windows-Gerät mit BlackBerry-Unterstützung bietet T-Mobile den MDA II an. Mit dem Dienst werden geschäftliche oder private E-Mails automatisch direkt an den MDA II weitergeleitet. Auch Anlagen wie Word-Dateien oder Powerpoint-Präsentationen lassen sich öffnen und anzeigen. Business-Nutzer mit eigenem E-Mail-Server können den MDA II in die "BlackBerry Solution" einbinden, womit auch Funktionen wie die automatische Kalendersynchronisation und der mobile Zugriff auf das Firmenadressbuch zur Verfügung stehen.

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Besitzer eines MDA II, die den E-Mail-Push-Service nutzen möchten, können die dafür erforderliche Software bei T-Mobile kostenlos herunterladen. Bei neu erworbenen Geräten ist ab sofort eine CD-ROM mit der Software im Lieferumfang enthalten.

Voraussichtlich im ersten Quartal 2005 will T-Mobile den BlackBerry-E-Mail-Push-Service unter anderem auch für den MDA III, den MDA compact sowie das Sony Ericsson P910 anbieten.

Speziell an Firmenkunden wendet sich T-Mobile mit neuen Versionen des MDA III und SDA. Die Geräte sind nun auch ohne integrierte Kamera erhältlich, schließlich untersagen viele Firmen aus Gründen der Unternehmenssicherheit die Nutzung von Kameras.

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Darüber hinaus erweitert T-Mobile sein BlackBerry-Portfolio um die Modelle BlackBerry 7290 und BlackBerry 7100t. Beide Geräte sind unter anderem mit großen Farbdisplays und Bluetooth-Schnittstellen ausgestattet.

Im ersten Quartal 2005 ist dann die Einführung der BlackBerry Enterprise Software V4.0 für die BlackBerry Solution geplant. Mit der erweiterten Version sollen sich dann auch Kontakte, Aufgaben und Notizen mobil synchronisieren lassen. Auch E-Mail-Einstellungen wie Abwesenheitsnotiz, Filterfunktion und Autosignatur sind dann mobil veränderbar. Eine AES-Verschlüsselung soll die Datenübertragung zudem sicherer machen und IT-Administratoren sollen künftig Software-Upgrades mobil auf die Handhelds weiterleiten oder Applikationen mobil installieren und entfernen können.

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