Abo
  • Services:

T-Mobile: BlackBerry auch für Windows-Mobile

MDA III und SDA nun auch ohne eingebaute Kamera erhältlich

T-Mobile bietet den E-Mail-Push-Service BlackBerry nun auch für Mobilfunkgeräte auf Basis von Microsofts Windows-Mobile-Plattform an. So kann der Dienst von Research In Motion (RIM ) beispielsweise auch mit dem MDA II von T-Mobile genutzt werden. Speziell für Firmenkunden nimmt T-Mobil zudem den MDA III und den SDA sowie auch Varianten ohne eingebaute Kamera ins Angebot.

Artikel veröffentlicht am ,

Als erstes Windows-Gerät mit BlackBerry-Unterstützung bietet T-Mobile den MDA II an. Mit dem Dienst werden geschäftliche oder private E-Mails automatisch direkt an den MDA II weitergeleitet. Auch Anlagen wie Word-Dateien oder Powerpoint-Präsentationen lassen sich öffnen und anzeigen. Business-Nutzer mit eigenem E-Mail-Server können den MDA II in die "BlackBerry Solution" einbinden, womit auch Funktionen wie die automatische Kalendersynchronisation und der mobile Zugriff auf das Firmenadressbuch zur Verfügung stehen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Besitzer eines MDA II, die den E-Mail-Push-Service nutzen möchten, können die dafür erforderliche Software bei T-Mobile kostenlos herunterladen. Bei neu erworbenen Geräten ist ab sofort eine CD-ROM mit der Software im Lieferumfang enthalten.

Voraussichtlich im ersten Quartal 2005 will T-Mobile den BlackBerry-E-Mail-Push-Service unter anderem auch für den MDA III, den MDA compact sowie das Sony Ericsson P910 anbieten.

Speziell an Firmenkunden wendet sich T-Mobile mit neuen Versionen des MDA III und SDA. Die Geräte sind nun auch ohne integrierte Kamera erhältlich, schließlich untersagen viele Firmen aus Gründen der Unternehmenssicherheit die Nutzung von Kameras.

Darüber hinaus erweitert T-Mobile sein BlackBerry-Portfolio um die Modelle BlackBerry 7290 und BlackBerry 7100t. Beide Geräte sind unter anderem mit großen Farbdisplays und Bluetooth-Schnittstellen ausgestattet.

Im ersten Quartal 2005 ist dann die Einführung der BlackBerry Enterprise Software V4.0 für die BlackBerry Solution geplant. Mit der erweiterten Version sollen sich dann auch Kontakte, Aufgaben und Notizen mobil synchronisieren lassen. Auch E-Mail-Einstellungen wie Abwesenheitsnotiz, Filterfunktion und Autosignatur sind dann mobil veränderbar. Eine AES-Verschlüsselung soll die Datenübertragung zudem sicherer machen und IT-Administratoren sollen künftig Software-Upgrades mobil auf die Handhelds weiterleiten oder Applikationen mobil installieren und entfernen können.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Julian 23. Dez 2004

Ich kann mich da nur anschließen! Mein Kunde hatte speziell in Hinsicht auf dem...

Sven 21. Dez 2004

Da hat man sich extra den MDAIII wegen dem angekündigten BlackBerry-Client geholt und nun...


Folgen Sie uns
       


Der Güterzug der Zukunft - Bericht

Auf der Innotrans 2018 haben Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ein Konzept für den Güterzug der Zukunft vorgestellt.

Der Güterzug der Zukunft - Bericht Video aufrufen
IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998): El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau
Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998)
El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau

Golem retro_ Electronic Arts ist berühmt und berüchtigt für jährliche Updates und Neuveröffentlichungen. Was der Publisher aber 1998 für digitale Raser auffuhr, ist in puncto Dramatik bei Verfolgungsjagden bis heute unerreicht.
Von Michael Wieczorek


    Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
    Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
    Tolles teures Teil - aber für wen?

    Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

      •  /