Abo
  • Services:

Sharkoon verbindet USB-Datenträger

"USB Link Bridge" spielt Daten z.B. von der Digicam auf eine externe Festplatte

Auch von Sharkoon gibt es jetzt ein Zubehör, mit dem ein direkter Datentransfer zwischen USB-Geräten auch ohne Computer möglich ist. Sharkoons "USB Link Bridge" und ähnliche Geräte simulieren dazu die Host-Funktion des Rechners und ermöglichen so den direkten Datentransfer etwa zwischen USB-Sticks, MP3-Playern, Digitalkameras, Card Readern oder externen USB-Festplatten, sofern diese vom Betriebssystem als Wechseldatenträger erkannt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Sharkoon USB Link Bridge verfügt über eine Einschalttaste zur Aktivierung des Geräts und des Datentransfers, zwei USB-Anschlüsse für Quell- und Zielgerät, drei LEDs zur Statusanzeige aller involvierten Geräte und eine Reset-Taste. Mit einem weiteren Schalter kann der Kopiermodus ausgewählt werden: Der Anwender entscheidet, ob alle Dateien des Quellgerätes oder nur diejenigen im Hauptverzeichnis kopiert werden sollen.

Sharkoon USB Link Bridge
Sharkoon USB Link Bridge
Stellenmarkt
  1. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
  2. Marc Cain GmbH, Bodelshausen

Die Sharkoon USB Link Bridge unterstützt USB-1.x- und USB-2.0-Datenträger. Die Stromversorgung des 5,8 x 7,4 x 1,7 cm großen und ohne Batterien 49 Gramm wiegenden schwarzen Kästchens erledigen drei mitgelieferte Batterien vom Typ AAA (1,5 Volt). Darüber versorgt die USB Link Bridge USB-Sticks und Speicherkarten-Laufwerke, Digicams und USB-Festplatten müssen ihre eigene Stromversorgung mitbringen.

Die Sharkoon USB Link Bridge soll ab sofort für rund 30,- Euro verfügbar sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 55,11€ (Bestpreis!)
  2. (aktuell u. a. Seagate Expansion+ Desktop 4 TB für 88€, Seagate Backup Plus Hub 6 TB für...
  3. 17,49€
  4. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt

Frank Be 25. Mär 2005

Tja, das ist ja das Problem. Ich habe eigentlich schnelle Karten (Lexar) in einem...

beef76 22. Mär 2005

Hm, was macht das für einen Sinn? Dann werden sicher die Karten das Problem sein, die...

Frank Be 22. Mär 2005

Das werde ich dann auch noch mal testen müssen. Ich habe bisher nur auf andere Karten...

beef76 22. Mär 2005

Hab auf eine in Fat32 formatierte USB Festplatte kopiert. Gruß Björn

Frank Be 22. Mär 2005

Hmmmm, na toll. Dann werde ich das noch mal testen müssen. Hast du denn auf eine...


Folgen Sie uns
       


Alstom E-Bus Prototyp in Berlin - Bericht

Der Alstom Aptis kann mit beiden Achsen lenken und ist deshalb besonders wendig. Wir sind in Berlin eine Runde mit dem Elektrobus gefahren.

Alstom E-Bus Prototyp in Berlin - Bericht Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

    •  /