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USA-Chef sieht T-Mobile trotz Fusionen im Aufwind

Aufschwung am US-Markt geht weiter

Obwohl die Telekom-Tochter T-Mobile USA nach dem Zusammenschluss der Konkurrenten Sprint und Nextel plötzlich als kleinster Mobilfunker dasteht, will der Anbieter von der Fusion der Konkurrenten profitieren.

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"Das Zusammenführen zweier Unternehmen ist ein kritischer Moment", sagte US-Chef Robert Dotson im Interview mit dem Focus. "Die Fusionen eröffnen uns neue Chancen: Denn die Kunden sichten bei dieser Gelegenheit die Angebote der Konkurrenz - also auch von uns."

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T-Mobile stehe in den USA sehr gut auf eigenen Füßen: "Ich glaube sogar, dass wir von dieser Situation profitieren und unser Wachstum noch beschleunigen können", sagte Dotson. Das Unternehmen könne auch im Einkauf mit den großen Rivalen mithalten: "Niemand kauft Handys billiger ein als wir, egal, ob er nun Cingular heißt, Verizon oder Sprint", so Dotson. "Denn T-Mobile ist nicht irgendwer, wir sind Teil der weltweiten Nummer drei mit 73 Millionen Mobilfunk-Kunden. Im Verbund bringen wir eine größere Einkaufsmacht auf die Waage als unsere Wettbewerber."

Der Aufschwung am US-Markt sei noch lange nicht zu Ende. "Das Wachstum wird mindestens noch zwei Jahre lang stärker ausfallen als alle erwarten", sagte Dotson voraus. "Wir übertreffen jede Prognose, denn der Mobilfunkmarkt hier ist der heißeste weltweit."

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