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Kritik des Bundesrechnungshofes an "Virtuellem Arbeitsmarkt"

Falsche und fehlerhafte Suchergebnisse

Der Bundesrechnungshof hat der Online-Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA) - dem "Virtuellen Arbeitsmarkt" - ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, heißt es in der ersten Auswertung der Prüfergebnisse des Rechnungshofes, dass bis zu 44 Prozent der Suchabfragen falsch waren.

Artikel veröffentlicht am ,

Entweder fehle es bei den Suchabfragen dem Bundesrechungshof zufolge an der Eignung der Bewerber oder der Umsetzung ihrer Wünsche. Die Vermittlungschancen hätten sich durch die neuen Programme, die nicht einmal die BA-Mitarbeiter selbst "in gebotenem Umfang" benutzten, "nicht verbessert". "Bislang hat die BA 98 Millionen Euro für die Bereitstellung der Programme erbracht, aber keine deutliche Verbesserung der Qualität erreicht."

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  1. M-net Telekommunikations GmbH, Augsburg
  2. Walbusch Walter Busch GmbH & Co. KG, Solingen

Ebenfalls monieren die Prüfer Focus zufolge "Defizite in Funktionstüchtigkeit und Benutzerfreundlichkeit" der Jobbörse. Es sei "nicht erkennbar", wie die BA den Nachweis führen wolle, dass das seit einem Jahr laufende Projekt 100.000 Arbeitslosmeldungen pro Jahr verhindere.

Der BA-Vorstand hat jetzt Gelegenheit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen, bevor der Rechnungshof den Abschlussbericht schreibt.



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fischkuchen 21. Dez 2004

oder mal drakonische Strafen fürs Steuergeldverschwenden einführen, Extremitäten abhacken...

SelliStefan 21. Dez 2004

naja oder das alte system belassen und das geld gegen harz 4 eingesetzt!

fischkuchen 21. Dez 2004

Mir fällt zu sowas nur ein: Ich hätte gerne mal das Geld, das an einem Tag in DE...

sellistefan 20. Dez 2004

naja off topic wars aber wundern tut es mich nicht! bin wegen der arbeit umgezogen...

Joma65 20. Dez 2004

Man kann auch nicht z.B. alle Stellen eines Ortes (kleinere Städte)sich anzeigen lassen...


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