Abo
  • Services:

TabletPC Acer TravelMate C300 als preiswertes Sondermodell

Einstiegsmodell mit Celeron-M-Prozessor ab 1.299,- Euro

Acer bringt zwei preisgünstige Sondermodelle der TravelMate-C300-Serie auf den Markt. Die Convertible Tablet PCs, die eine fest montierte, nach hinten klapp- und drehbare Tastatur besitzen, sind mit einem berührungssensitiven 14,1-Zoll-XGA-Display und einem Pentium-M- bzw. Celeron-M-Prozessor ausgestattet.

Artikel veröffentlicht am ,

"Die bisher verhaltene Nachfrage nach Tablet PCs ist auf die teilweise noch fehlenden Applikationen und vor allem auf die relativ hohen Anschaffungskosten zurückzuführen", stellte Volkan Weißenberg, Product Manager Mobile Computing bei Acer Computer Deutschland, fest.

Stellenmarkt
  1. datango Beteiligungs GmbH, Kaarst
  2. OBERMEYER Servbest GmbH, München

Acer TravelMate C300
Acer TravelMate C300
Der TravelMate C300XMi ist mit einem Intel-Pentium-M-Prozessor mit 1,4 GHz bzw. einem Intel-Celeron-M-Prozessor mit 1,5 GHz lieferbar. Für die Grafik wird der Intel-Chipsatz 855GME verwendet, der bis zu 64 MByte des Hauptspeichers adressieren kann.

Standardmäßig wird das Tablet mit 256 (Celeron M) bzw. 512 MByte DDR-RAM 333 (Pentium M) ausgeliefert und lässt sich auf 2.048 MByte erweitern. Eine 40 GByte große Festplatte im Wechselrahmen ist ebenso vorhanden wie ein DVD-Dual-Double-Layer-Laufwerk und ein Chipkartenleser.

Acer TravelMate C300
Acer TravelMate C300
Die Geräte sind mit der WLAN-Lösung Intel/PRO Wireless 2200BG ausgestattet und können Verbindungen nach 802.11g aufbauen. Die Tablets bieten zahlreiche Kommunikationsmöglichkeiten wie 10/100/1000-LAN, ein V.92-56K-Faxmodem und Infrarot (FIR). Das Pentium-M-Modell bietet darüber hinaus auch die Bluetooth-Technologie. Zusätzlich verfügt das TravelMate C300 über eine umfangreiche Schnittstellen-Ausstattung (2x USB 2.0, Firewire, S-Video und einen Port Replikator).

Acer TravelMate C300
Acer TravelMate C300
Das Celeron-M-Modell ermöglicht nach Herstellerangaben eine Akkulaufzeit von bis zu 4,5 Stunden, das Pentium-M-Modell hingegen bis zu 5,5 Stunden. Die Geräte messen 326 x 33,4 bis 35,9 x 272 mm und wiegen 2,83 Kilogramm. Bei allen Acer-Tablet-PCs wird das Microsoft-Windows-XP-Tablet-PC-Betriebssystem eingesetzt.

Der TravelMate C300XMi mit Intel Celeron M 340 (1,5 GHz) soll ab sofort für 1.299,- Euro erhältlich sein, während die Modellvariante mit Intel Pentium M 710 (1,4 GHz) für 1.499,- Euro angeboten wird.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 4,25€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Tobias Claren 05. Aug 2006

Erinnert mich stark an meinen MDA-Pro :-] . Aber da war es wohl eher andersrum..... Was...

bendix 30. Mär 2005

hi! hab mir gestern einen gekauft! acer c300 mit 1,4 centrino! um 1158,- Euro. tolle...

erselbst 16. Dez 2004

Natürlich kaufen manche Kunden auch schwere Tablets - es gibt nicht nur den Roadwarrior...

Ron Sommer 16. Dez 2004

Gedankenübertragung? Siehe mein Beitrag oben! :-) Ron

Ron Sommer 16. Dez 2004

Sehr gut erkannt! Und genau *so* werden Tablet PC auch ihren Weg in den Consumermarkt...


Folgen Sie uns
       


Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test

Das Honor 10 unterbietet den Preis des Oneplus 6 und bietet dafür ebenfalls eine leistungsfähige Ausstattung.

Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /