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Philips lagert Monitor- und Billig-Digital-TV-Fertigung aus

Taiwanesischer Hersteller TPV Technology wird zum größten PC-Monitor-Hersteller

Der taiwanesische Hersteller TPV Technology Limited wird in Zukunft die Produktion von PC-Monitoren und Einstiegs-Flachbildschirm-Fernsehern für das niederländische Unternehmen Royal Philips Electronics übernehmen und damit zum weltgrößten Monitorhersteller aufsteigen. Philips will sich auf die technische Entwicklung und Fertigung von Flachbild-Fernsehern konzentrieren.

Philips wird TPV laut geschäftlicher Absichtserklärung die in China lokalisierten Monitor- und Flachbild-TV-Werke in Suzhou und Dongguan (China) sowie die Monitor-Produktion im ungarischen Szekesfehervar und im brasilianischen Manaus (Brazil) übertragen. Außerdem übernimmt TPV Philips' OEM-Verkaufsorganisation und das Entwicklungszentrum im taiwanesischen Chungli. 1.700 Philips-Angestellte sollen dabei zu TVG wechseln.

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Philips selbst wird sein Zentrum für Markenmonitore in Taiwan beibehalten, Gleiches gilt für den regionalen Monitor-Verkauf unter eigener Marke und die Flachbild-TV-Entwicklung im belgischen Brügge sowie in Singapur. Philips wird seine Fernseher-Produktion in Dreux (Frankreich), Brügge (Belgien), Szekesfehervar (Ungarn), Juarez (Mexiko) und Manaus (Brasilien) weiterführen. Technisch will Philips dabei eng mit TPV zusammenarbeiten, zumal TPV zu Philips' Hoflieferanten für unter Philips-Marke vertriebene PC-Monitore und Einstiegs-Flachbild-TVs wird.

Im Rahmen der Transaktion wird Philips zu einem Anteilseigner von TPV - für das von Philips Eingebrachte sollen die Niederländer einen Anteil vom 30 Prozent am vergrößerten TPV erhalten. Weitere Details sollen nach Unterzeichnung einer definitiven Vereinbarung bekannt gegeben werden - sofern alles glatt läuft, erwartet Philips, die Transaktion bis Mitte 2005 abgeschlossen zu haben.

TPV soll damit jährlich bis zu 35 Millionen Geräten pro Jahr ausliefern, der größte Monitorhersteller werden und dank der großen Fertigungsmenge für Philips günstiger produzieren können. TPV erhofft sich zudem dank Philips' Erfahrung im Fernsehergeschäft große Chancen für den Flachbild-TV-Markt. TPV war früher auch unter dem Namen Admiral Overseas Corporation (AOC) bekannt, nannte sich aber nach einem Wechsel vom reinen Fernseher zum PC-Monitor-Hersteller um. Die Marke AOC nutzt das Unternehmen aber weiterhin für seine Monitore.


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Marcus 17. Dez 2004

Was wird eigentlich nicht nach China, Taiwan & Co. ausgelagert? Schneiden wir uns damit...



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