Abo
  • Services:

T-Com: Preisaktion für SMS und MMS im Festnetz verlängert

6 Cent je SMS von Festnetz- zu Festnetz-Anschluss

T-Com verlängert die ursprünglich nur bis zum 31. Dezember 2004 befristeten Preissenkungen für SMS und MMS im Festnetz bis zum 30. Juni 2005. Damit können SMS weiterhin zu anderen Festnetzanschlüssen im Inland oder als E-Mail für 6 Cent je SMS und zu Mobilfunkanschlüssen im Inland für 9,9 Cent je SMS versendet werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Eine MMS kostet unabhängig von Größe und Ziel der Nachricht 39 Cent. 50 Frei-SMS zum Ausprobieren bis 30. April 2005 erhalten T-Com-Kunden bei erstmaliger Anmeldung im SMS-Zentrum bis zum 31. März 2005 per SMS mit dem Wort "ANMELD" an die Nummer 8888.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
  2. akf bank GmbH & Co KG, Wuppertal

Beim erstmaligen Versand einer MMS bis zum 1. März 2005 erhalten T-Com-Kunden zehn Frei-MMS, welche ebenfalls bis zum 30. April 2005 genutzt werden können. Das Restguthaben verfällt danach. Das Angebot gilt nicht für MMS-InfoServices und Premium-MMS. Ab der 11. MMS kostet jede weitere Nachricht ab 39 Cent.

Mit dem neuen Angebot von Logos und Klingeltönen über das OnHandy-Portal von T-Online lassen sich nun auch die ersten T-Com-Festnetztelefone "konfigurieren". Für 1,99 Euro pro Stück stehen diverse Melodien und Bilder zum Abruf per SMS zur Verfügung.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 39,90€ + 5,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Zahlung mit paydirekt (Vergleichspreis 69...
  3. für 185€ (Bestpreis!)
  4. (u. a. MSI Z370 Tomahawk für 119€ statt 143,89€ im Vergleich und Kingston A1000 240 GB M.2...

Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /