Abo
  • Services:

Google durchsucht künftig Universitätsbibliotheken

Pilotprojekt soll Teile der Harvard-Bibliothek digitalisieren

Die Bibliothek der Universität Harvard umfasst nach rund 400 Jahren ca. 15 Millionen Titel, die künftig auch von Google erfasst werden sollen. Aber auch andere große Universitätsbibliotheken will Google digitalisieren, um diese so für die Studenten, aber auch die breite Öffentlichkeit besser zugänglich zu machen.

Artikel veröffentlicht am ,

Zusammen mit Harvard soll zunächst ein Pilotprojekt gestartet werden, in dessen Rahmen eine substanzielle Zahl an Titeln der Bibliothek digitalisiert werden soll. Werke, die frei verfügbar, also in der Public Domain stehen, wird Google im Volltext online verfügbar machen. Details zu dem Pilotprojekt sollen im Laufe des Tages unter hul.harvard.edu in FAQs zu finden sind.

Stellenmarkt
  1. Dirk Rossmann GmbH, Großburgwedel
  2. State Street Global Exchange (Europe) GmbH, Frankfurt

Abhängig von den Erfahrungen des Pilotversuchs will die Universität Harvard entscheiden, ob das Programm in großem Umfang umgesetzt und die Mehrheit der Titel in der Bibliothek digitalisiert werden soll. Dabei wird Google die vollständigen Kosten der Digitalisierung übernehmen und in seinen Such-Index integrieren.

Ähnliche Projekte sollen auch mit den Universitäten Oxford, Stanford und Michigan sowie der New York Public Library gestartet werden. Dabei ist für Studenten der Univeritäten auch eine direkte Integration der Bibliotheks-Kataloge geplant, so dass aus einer Google-Suche ein schneller Zugriff auf die Titel in der jeweiligen Bibliothek möglich ist. Bücher, deren Urheberrechte abgelaufen sind, sollen letztendlich so für die Studenten auch im Volltext online abrufbar sein. Bücher, auf denen noch Urheberrechte liegen, sollen zumindest in Auszügen zugänglich gemacht werden.

Themenseiten:



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)

Bibabuzzelmann 14. Dez 2004

Wenn sie dann schonmal drin sind, dann ist doch gut, den Rest kennt man ja schon lol Also...

Nightsky 14. Dez 2004

Auch auf die Gefahr hin hier als schwarz-seher betrachtet zu werden möchte ich mal...

aral trinker 14. Dez 2004

find ich auch super endlich muss ich nicht mehr in die bibo und kann aus dem bett herraus...

barnabas 14. Dez 2004

Ich finde die Idee auch gut. allerdings sollten solche Treffer in der Google Suche dann...

sven 14. Dez 2004

nett nett. in letzter zeit hört man richtig gute dinge. die menschheit ist doch nicht so...


Folgen Sie uns
       


Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo

Nintendo Labo soll mehr sein als eine neue Videospielmarke. Auf dem Anspiel-Event in Hamburg haben wir gebastelt, gespielt und die Funktionsweise von Karton-Klavier bis Robo-Rucksack erkundet.

Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Virgin Galactic: Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle
Virgin Galactic
Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle

Die Entwicklung des Raketenflugzeugs für Touristenflüge in den Weltraum hat schon vier Menschenleben gekostet. Vergangenen Donnerstag hat Virgin Galactic die Tests mit Raketentriebwerk wieder aufgenommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
    HTC Vive Pro im Test
    Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

    Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
    2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
    3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

      •  /