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BladeRunner - Linux-Cluster in a Box

Penguin Computing stellt Linux-optimierten Blade Server vor. Penguin Computing hat mit dem "BladeRunner" jetzt einen für Linux optimierten Blade-Server vorgestellt. Der BladeRunner wird zusammen mit der Linux-Cluster-Software Scyld Beowulf ausgeliefert und als "Cluster in a Box" angepriesen.
/ Jens Ihlenfeld
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Der BladeRunner soll sich aber nicht nur für Hochleistungs-Cluster, sondern auch zur Konsolidierung im Rechenzentrum einsetzen lassen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Servern soll der BladeRunner eine doppelt so hohe "Rechendichte" im Rack erlauben.

Der BladeRunner bringt bis zu zwölf Dual-Prozessor-Blades in einem Gehäuse von 4 HE unter, in einem 19-Zoll-Rack mit 42 Höheneinheiten lassen sich so bis zu 240 Prozessoren unterbringen, denn auch ein Switch ist in dem Gerät bereits integriert.

Mit seinem einfachen Design soll der BladeRunner auch Blades mit Intel-Xeon-Prozessoren in der Low-Voltage-Version verkraften und kühlen können. Zudem wird eine Management-Software zur Überwachung der Hardware aus der Ferne mitgeliefert.

Ohne Blades konfiguriert kostet der nackte BladeRunner 4.555,- US-Dollar. Die Blades stehen in verschiedenen Grundkonfigurationen (Basic, I/O-Expansion und SATA-Expansion) zur Verfügung, können aber individuell konfiguriert werden. Ausgestattet mit zwölf Basic-Blades, liegt der Preis für das 4HE-Gerät bei 36.295,- US-Dollar.


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