Spieletest: Crash N Burn - Brennende Autos & Unfallgarantie

Screenshot #2
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An einigen Stellen macht sich dieses KI-Unvermögen besonders negativ bemerkbar - nämlich dann, wenn es enge Passagen auf den Strecken gibt. Hier kommt es - vor allem bei den Kamikaze-Kursen, bei denen jeweils die Hälfte des Rennfeldes aus der entgegengesetzten Richtung kommt, zwangsläufig zu Massenkarambolagen; und als Spieler hat man keine Möglichkeit, diesen auszuweichen, was für viel Frust sorgt. Da hilft es auch wenig, dass man zwischen den Rennen in bester Need-for-Speed-Manier neue Teile für den Motor oder die Karosserie an seine Fantasie-Fahrzeuge heften kann.

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Screenshot #3
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Auch optisch reißt Crash N Burn keine Bäume aus - bei der uns vorliegenden PlayStation-2-Version gab es immer wieder unangenehme Ruckler, der Detailgrad von Strecken und Fahrzeugen ließ ebenfalls zu wünschen übrig. Zumindest die deutsche Sprachausgabe mit ihren sehr fatalistischen Kommentaren zum wilden Renngeschehen sind eine Zeit lang recht amüsant.

Crash N Burn ist für die Xbox und die PlayStation 2 bereits im Handel erhältlich; beide Versionen bieten einen Online-Modus.

Fazit:
Eigentlich ist Crash N Burn gar nicht so schlecht - das aggressive Szenario ist schon für die eine oder andere spaßige Rennrunde gut. Das große Problem dieses Titels ist aber schlicht und ergreifend das Vorhandensein von Burnout 3; zwar geht es dort nicht ganz so wild zur Sache, dafür sind Grafik, Sound, Optionsvielfalt und Renngefühl des EA-Titels aber um Klassen besser. Crash N Burn bleibt da abgeschlagen zurück.

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