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IBM: Spanische Regionalverwaltung entscheidet sich für Linux

14.000 Mitarbeiter im Gesundheitswesen sollen Linux nutzen

IBM und die spanische Regionalverwaltung in der Provinz Extremadura haben einen 4-Jahres-Vertrag geschlossen, in dessen Mittelpunkt ein Projekt für einen besseren Gesundheitsservice für die Bürger, die Transformation von Geschäftsprozessen und Linux-basierte Lösungen stehen. Die Umstellung betrifft rund 14.000 Beschäftigte der spanischen Gesundheitsorganisation Servicio Extremeño de Salud (SES).

Artikel veröffentlicht am ,

In einem Zeitraum von vier Jahren sollen 14 Krankenhäuser, 107 Gesundheitszentren und über 300 lokale Beratungsstellen in die neu gestalteten Prozesse mit eingebunden werden. Aber nicht nur der Patienten-Service und die Arbeitsprozesse des medizinischen Personals sollen nach Angaben von IBM verbessert werden, sondern auch die Qualität der medizinischen Versorgung. Dies soll unter anderem durch die Einführung einer elektronischen Patientenakte und bessere Diagnosemöglichkeiten erreicht werden.

Tätigkeiten wie die Anmeldung und die Verwaltung von Testergebnissen sollen in einem zentralisierten Prozess erfolgen und dabei helfen, überflüssige Besuche bei den Gesundheitszentren zu vermeiden. Traditionelle medizinische Papieraufzeichnungen werden durch eine elektronische Version ersetzt, die für das Fachpersonal zugänglich ist. Darin werden nach Angaben von IBM Daten zur Behandlung eines Patienten gespeichert.



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Mailerdemon 08. Dez 2004

Sehe das genauso. Und außerdem 14000 umzustellende Arbeitsplätze ist nicht gerade wenig...

Rod 08. Dez 2004

...scheinbar völlig uninteressant... und dennoch reingeklikt und gelesn!? Gruß ...weiter...

Olm 07. Dez 2004

Ich versteh die Nachricht auch nicht. Kann jetzt jede Firma oder Verwaltung bei Golem...

ueberulmen 07. Dez 2004

+++Sack Reis in China umgefallen+++Hamster auf A3 5 Stunden überlebt+++Extremadura...


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