Abo
  • Services:

Electronic Arts verspricht Besserung gegenüber Angestellten

Kaum konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitssituation

Der Spielehersteller Electronic Arts, der in den USA laut diverser Medienberichte Probleme mit Angestellten bekommen hat, die über viele und unbezahlte Überstunden klagen würden, hat nun nach einem Artikel von CNet Arbeitsplatzreformen angekündigt. Wie man allerdings mit dem Problem der engen Terminpläne vor Spieleveröffentlichungen umgehen will, die letztlich Ursache der hohen Arbeitsbelastungen sind, weiß man bei EA nach eigenen Angaben nicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach einem Bericht von CNet gibt es nun ein Memo der Electronic-Arts-Personalabteilung, das indirekt Bezug nimmt auf die Anschuldigungen. Darin heiße es unter anderem, dass EA einige Jobs neu einstufen will, so dass die Angestellten für Überstunden bezahlt werden können. Gleichzeitig wird allerdings auch auf die angeblich den Anforderungen von Technologiefirmen nicht mehr zeitgemäßen Arbeitnehmergesetze in den USA geschimpft.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Hectronic GmbH, Bonndorf, Großraum Freiburg im Breisgau

Ausgelöst wurde die Sache durch den Blog-Eintrag der Ehefrau eines EA-Mitarbeiters, in dem es heißt, EA fordere von seinen Mitarbeitern eine Arbeitszeit von 9 bis 22 Uhr täglich, an sieben Tagen pro Woche. Lediglich am Samstag dürften die Mitarbeiter bei guter Arbeit früher, gegen 18:30 Uhr gehen.

Auch Sammelklagen von Angestellten gegen EA seien in Vorbereitung. Diese fordern eine Bezahlung ihrer Überstunden. EA wies die Vorwürfe damals zurück.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  2. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  3. 4,99€
  4. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Tyler Durden 06. Jan 2005

Weil sich die netten unbedarften Jungs & Mädels sich das alles ganz anders vorstellen...

Tyler Durden 06. Jan 2005

Nein, wenn sie nach ein paar Monaten/Jahren ausgebrannt sind werden sie entsorgt... Auf...

Zeus 27. Dez 2004

Du hast des Pudels Kern erfaßt. In Deutschland beispielsweise wird der...

nacre 07. Dez 2004

Vollkommen richtig. Und genau aus diesen Gründen wollen die meisten meiner Freunde aus...

Chris 06. Dez 2004

Hi Also ich werde mir in Zukunft 10 mal überlegen, ob ich mir noch ein game von EA...


Folgen Sie uns
       


Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht

Der Hacker-Angriff auf die Bundesregierung erfolgte offenbar über eine Lernsoftware.

Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Patscherkofel: Gondelbahn mit Sicherheitslücken
    Patscherkofel
    Gondelbahn mit Sicherheitslücken

    Die Steuerungsanlage der neuen Gondelbahn am Innsbrucker Patscherkofel ist ohne Sicherheitsmaßnahmen im Netz zu finden gewesen. Ein Angreifer hätte die Bahn aus der Ferne übernehmen können - trotzdem beschwichtigt der Hersteller.
    Von Hauke Gierow

    1. Hamburg Sensoren melden freie Parkplätze
    2. Edge Computing Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
    3. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger

    Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
    Datenschutz
    Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

    Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen
    2. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
    3. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern

      •  /