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IBM will angeblich PC-Geschäft verkaufen

New York Times: Lenovo als Käufer im Gespräch

IBM will sein PC-Geschäft verkaufen, das zumindest berichtet die New York Times unter Berufung auf informierte Kreise. Zwar haben längst andere PC-Hersteller in Bezug auf die verkauften Stückzahlen in diesem Bereich IBM den Rang abgelaufen, dennoch würde ein Verkauf der Sparte dem Ende einer Ära gleichkommen, hat IBM die PC-Industrie doch aus der Taufe gehoben.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Kaufpreis für die Sparte soll zwischen 1 und 2 Milliarden US-Dollar liegen und das Geschäft mit Desktop-PCs und Notebooks umfassen, so die New York Times weiter.

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Der PC sei längst zu einem Alltagsprodukt geworden, das Geschäft werfe nur noch geringe Profite ab, berichtet das Blatt. Vor allem Microsoft und Intel würden heute an den PC-Verkäufen verdienen.

Verkaufsgespräche laufen laut New York Times mit dem größten chinesischen PC-Hersteller Lenovo. Das Unternehmen sei aber nur ein möglicher Käufer, es gebe mindestens einen weiteren konkreten Kandidaten, heißt es weiter.

In dem offenbar zum Verkauf stehenden Bereich macht IBM rund 12 Prozent seines Umsatzes, liegt im Marktanteil aber deutlich hinter Dell und HP.



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steff 06. Dez 2004

...: Es gibt weltweit noch drei wirkliche PC-Bauer/Entwickler (und eine Unzahl mehr oder...

Hans der Müller 05. Dez 2004

Hallo Herr Stefan, LOL, der ist gut!! .... hat bloss keiner verstanden *ggrrr* Hans der...

David Hesse 04. Dez 2004

..."Zur Zeit hab ich noch mein altes VAIO: göttliches Display, aber der Support ist...

sookie 04. Dez 2004

Einmal ein P35 mit knarrenden und klemmenden Display-Scharnieren gehabt: Nie wieder...

markus 03. Dez 2004

Bin ein ausgesprochener IBM Fan und Anhänger. Einfach nur gut. Denkbretter eben, keine...


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