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Power.org: Offene Standards auf Basis der Power-Prozessoren

15 Unternehmen gründen Gemeinschaft zur Entwicklung offener Standards. Unter dem Dach von Power.org versammeln sich jetzt 15 Unternehmen, um zusammen an Chips und Systemen auf Basis der Power-Architektur zu arbeiten. Die unter anderem von IBM eingesetzte Prozessor-Architektur kommt heute unter anderem in Apples Computersystemen, dem Nintendo GameCube sowie Server-Systemen von IBM zum Einsatz.
/ Jens Ihlenfeld
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Beteiligt an Power.org sind unter anderem Bull, Chartered Semiconductor Manufacturing, IBM, Novell, Red Hat und Sony, die zusammen mit IBM und Toshiba auf Basis der Power-Architektur den Cell-Chip für den Nachfolger der PlayStation 2 entwickeln. In den nächsten Wochen sollen aber weitere Unternehmen hinzukommen.

Der lockere Verbund Power.org will neue Geräte und Komponenten auf Basis der Mikroprozessor-Architektur entwickeln. Vor allem neue Unterhaltungselektronikgeräte sollen das Know-how unterschiedlicher Partner auf Basis der Power-Architektur vereinen. Dabei hat man ganz gezielt auch den chinesischen Markt im Auge, wo man durch offene Standards punkten will.

Die an Power.org beteiligten Mitglieder wollen vor diesem Hintergrund gemeinsam offene Standards mit Bezug zur Power-Architektur definieren. Dabei sollen zunächst die Themen Bus-Architekur und High-Volume-Server im Vordergrund stehen.


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