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Stiftscanner liest ganze Seiten mit einem Wisch

DocuPen-Scanner mit wiederaufladbaren Akkus. Planon bietet ab Dezember 2004 einen tragbaren Ganzseiten-Scanner in Form eines Stiftes an. Die Scan-Zeile ist dabei nicht an der Stiftspitze angebracht, sondern fast auf der gesamten Länge des Stiftes, so dass man diesen wie ein Lineal über die Scanvorlage schieben muss.
/ Ingo Pakalski
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Der DocuPen scannt nur monochrome Bilder, misst in der Länge 21,59 cm und wiegt ungefähr 57 Gramm. Mit ihm soll man laut Herstellerangaben eine DIN-A4-Text- oder Grafikseite in 4 bis 8 Sekunden einlesen können. Er speichert bis zu 100 Seiten in seinem 2 MByte großen Flash-Speicher. Die Scanbreite liegt bei 205 mm und die Auflösung bei 200 dpi. Der DocuPen kann Dokumente von einer Länge von bis zu 92 cm in einem Zug einlesen.

Einige Scanergebnisse des Stiftes hat der Hersteller auf einer Webseite(öffnet im neuen Fenster) dargestellt und zeigt daneben die mit einem normalen Flachbettscanner eingelesenen Originale. Das Gerät arbeitet mit Lithium-Ionen-Akku, der sich über den USB-Anschluss eines Rechners auflädt. Darüber werden auch Daten zwischen DocuPen R700 und PC ausgetauscht.

Damit man beim Scannen möglichst gerade über das Papier fährt, sind eine Doppelrollen-Führung und ein Positionierungssystem eingebaut, mit denen man das Gerät ausrichten kann. Zum Lieferumfang des DocuPen R700 gehört die OCR-Windows-Software PaperPort von ScanSoft, mit der gescannte Dokumente verarbeitet und an TWAIN-kompatible Programme weitergeleitet werden können.

Der Verkaufspreis für den DocuPen R700 liegt bei 179,99 Euro zzgl. 15,- Euro für den Versand. Das Gerät kann unter www.planon.com(öffnet im neuen Fenster) bestellt werden.


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