Abo
  • Services:

Next Arcade - PC-basierter Spielhallenautomat für zu Hause

PCs im Spielhallengehäuse sollen Spielhallen-Feeling mit sich bringen

Mit dem PC-basierten Next Arcade will das US-Unternehmen TLC Industries seinen Kunden Spielhallen-Feeling auch zu Hause ermöglichen. Neben kompletten, in Spielhallenautomaten-Gehäuse verpackten PCs oder an einen PC anschließbare Steuerkonsolen beinhaltet Next Arcade kostenpflichtige Spiele-Downloads und soll auch für unabhängige Spieleentwickler interessant sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Next Arcade 19 Zoll
Next Arcade 19 Zoll
Darüber hinaus sollen die beiden kompletten Next-Arcade-Automaten auch herkömmliche PC-Spiele mit Spielhallen-Feeling versehen - eine Tastatur lässt sich aus dem Gehäuse herausziehen. Ab sofort lieferbar ist das "Next Arcade 19" Home Arcade Cabinet", das einen kompletten PC mit 19-Zoll-Bildschirm und die entsprechenden Spielhallen-Kontrollelemente im Automatengehäuse beherbergt. Mit 2.650,- US-Dollar ist der Spaß allerdings nur etwas für spendable Spielefans. Soll es hingegen ein 27-Zoll-Bildschirm sein, muss zum noch nicht lieferbaren "Next Arcade 27 Home Arcade Cabinet" gegriffen werden, das mit 3.395,- US-Dollar zu Buche schlägt. Bei beiden Geräten lässt sich das Gehäuse abschließen, einen Münzeinwurf gibt es nicht.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. SCHUFA Holding AG, Wiesbaden

Next Arcade 27 Zoll
Next Arcade 27 Zoll
Wenn es nur "etwas" Spielhallen-Feeling sein soll, dann bietet TLC auch eine "Next Control" getaufte einzelne Hauptkonsole (99,- US-Dollar) mit Joystick und Knöpfen sowie eine mit Trackball und Knöpfen ausgestattete "Next Control Roller Ball Console" (140,- US-Dollar).

Die Produkte werden zwar bisher nur in den USA angeboten, können laut TLC aber nach Absprache über die Versandkosten auch in alle Welt verschickt werden. Hardware-Details zu den in die Next-Arcade-Automaten verbauten PC-Komponenten nannte TLC nicht. Der Hersteller ist kein Neuling im Spielhallen-Bereich und hat schon Automaten für PacMan, Donkey Kong, Golden Tee, Crazy Taxi und andere Titel von Sega, Namco, Capcom, Midway, Incredible Technologies und weiteren Firmen gefertigt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 229,90€ + 5,99€ Versand
  2. 127,85€ + Versand

Gino Ricci 14. Dez 2007

Schledy 02. Nov 2007

Wer es noch haben will oder braucht hier sind die Treiber für DDSS 80 http://www...

arsch auf 21. Jan 2007

Strietzl 31. Mär 2006

Am besten bei Microsoft nachfragen und die dumme Antwort bekommen, daß man beim...

Hans 21. Feb 2006

War bei mir ganz einfach. Anstecken, Mixertreiber installiert sich automatisch (da bei...


Folgen Sie uns
       


HP Z2 Mini Workstation - Test

Die Z2 Mini Workstation G3 kann uns im Test überzeugen - und das nicht als sehr schnelle Maschine, sondern als gut durchdachtes Gesamtkonzept.

HP Z2 Mini Workstation - Test Video aufrufen
Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

    •  /