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Verbraucherzentrale: T-Com auf Kundenfang für Optionstarife

Kunde wider Willen bei der T-Com

So mancher Kunde der Deutschen Telekom kann sich derzeit nicht erklären, weshalb die T-Com ihm Leistungen in Rechnung stellt, die er gar nicht vereinbart hat, berichtet die Verbraucherzentrale Sachsen. Auf der Telefonrechnung der Betroffenen tauche plötzlich zusätzlich zum monatlichen Grundbetrag für den Telefonanschluss ein monatlicher Grundpreis für eine Tarifoption auf, wie zum Beispiel für AktivPlus, für Calltime 120 oder den XXL-Tarif. Manchen Verbrauchern flattert zuvor eine Auftragsbestätigung ins Haus für einen Auftrag, den sie nach eigenem Bekunden gar nicht ausgelöst hatten.

Artikel veröffentlicht am ,

Etliche Betroffene erinnern sich nach Angaben der Verbraucherschützer dunkel an einen Anruf, in welchem die T-Com ihnen die neuen Optionstarife schmackhaft machen wollte. Aber sie hatten entweder dankend abgelehnt oder, um nicht unhöflich zu sein, lediglich gestattet, dass man ihnen Informationsmaterial zusendet.

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"Offensichtlich wurden einige Kunden trotzdem auf einen anderen Tarif umgestellt. Das muss man nicht hinnehmen", rät Evelin Voß von der sächsischen Verbraucherzentrale. Solchermaßen getäuschte Verbraucher sollten unverzüglich per Einschreiben an die T-Com klarstellen, dass kein Vertrag abgeschlossen wurde. Wenn bereits ein monatlicher Grundbetrag für eine Tarifoption auf der Telefonrechnung auftaucht, sollte die Telefonrechnung um diese Summe gekürzt und auch dies der T-Com schriftlich mitgeteilt werden. In jedem Falle obliegt es der T-Com, den angeblichen Vertragsschluss wie auch die daraus folgenden Zahlungsansprüche nachzuweisen, wenn sie Geld dafür haben will.

Die sächsischen Verbraucherschützer beobachten mit Sorge, dass sich insbesondere hochbetagte Verbraucher kaum in der Lage sehen, sich gegen die Marketing-Methoden der T-Com wie auch anderer Anbieter am Telefon und an der Haustür erfolgreich zur Wehr zu setzen. Oft kommen dann die Angehörigen oder die Nachbarn zu den sächsischen Verbraucherschützern, um Rat und Hilfe zu holen. "Mit solch rüden Methoden gewinnen die Firmen ganz gewiss keine begeisterten Kunden" meinte Evelin Voß. "Im Gegenteil, damit wird ihr Ruf geschädigt und Misstrauen auch gegen ihre Produkte geweckt."



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peker M 21. Feb 2007

Hallo, der deutsche telekom ist größte betruger. ich kaufe immer pakete wie Call & surf...

akor 14. Feb 2007

es ist gesetz kunden ab einem alter von 80 jahren nicht mehr zu beraten. man muss auch...

Martin Schwarz 03. Feb 2005

..ist mir auch passiert, sogar OHNE vorgerigen Anruf. Habe denen nun gefaxt: MEINE...

torsten giese 29. Jan 2005

Ich kann diesen Vorgang absolut bestätigen. Bei mir war es exakt das gleiche Vorgehen...

hazzan 30. Dez 2004

Zuerst muss ich ja einen plumpem Spruch loswerden, der meiner Ansicht nach den Nagel auf...


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