Oracle vs. PeopleSoft geht in neue Runde

Oracle nominiert Kandidaten für das Board of Directors von PeopleSoft

Seit weit über einem Jahr bemüht sich Oracle, seinen Konkurrenten PeopleSoft zu übernehmen, doch das Unternehmen wehrt sich beharrlich. Nun kündigte Oracle an, vier eigene Kandidaten für das Board of Directors von PeopleSoft zu nominieren und auf der Hauptversammlung von PeopleSoft zur Wahl zu stellen.

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Man habe PeopleSoft darüber informiert, dass man auf der Hauptversammlung 2005 alternative Kandidaten zur Wahl zum Board of Directors stellen werde, erklärte dazu Jeff Henley, Oracles Chairman. Bei Oracle ist man der Ansicht, das Borad of Directors von PeopleSoft handle nicht im Sinne der Aktionäre. Daher seien viele Aktionäre daran interessiert, die Mitgleider auszuwechseln, so Oracle.

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Zu Oracles Kandidaten zählen der Ökonom Duke K. Bristow von der Anderson School of Management (Universität Californien in Los Angeles), der ehemalige KeyCorp-Manager Roger Noall, Laurence E. Paul von der Investmentgesellschaft Laurel Crown Capital und Artur Raviv, Professor für Finanzen an der Kellogg School of Management (Northwestern University).

Bei PeopleSoft gibt man sich überzeugt, die von Oracle gebotenen 24,- US-Dollar pro PeopleSoft-Aktie seien zu wenig, dies hätten auch Gespräche mit den größten Aktionären des Unternehmens gezeigt. Oracle habe seine Kandidaten nur aufgestellt, um PeopleSoft zu einem möglichst niedrigen Preis übernehmen zu können, heißt es von Seiten PeopleSofts.

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Ralf 25. Nov 2004

was hat das mit Börse zu tun? Verkaufen wollen ja wohl die Aktionäre (und das ist deren...

Karl 25. Nov 2004

Jaja, so einen Unsinn gibts nur dank der Börse. Solche zwielichtigen Aktionen, wenn der...



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