Abo
  • Services:

Spieletest: Medal of Honor Pacific Assault

Viel Licht und etwas Schatten

Der neue EA-Shooter Medal of Honor Pacific Assault spielt getreu seinem Titel nicht auf dem europäischen Kriegsschauplatz, sondern wendet sich dem pazifischen zu, auf dem man sich als amerikanischer GI den japanischen Truppen entgegenstellen muss.

Artikel veröffentlicht am ,

Gegenüber dem ursprünglichen Medal of Honor, das im Zweiten Weltkrieg in Europa spielte, ist nun eine deutlich verbesserte Grafik hinzugekommen und auch am Spielprinzip wurde einiges geändert. So ist man zwar weiterhin mit einem mehr oder minder großen Trupp Soldaten unterwegs, man kann sie jedoch an manchen Stellen des Spiels auch mit ein paar simplen Kommandos befehligen.

Neben Sperrfeuer kann man Rückzug, Vorwärtsstürmen und Sammeln veranlassen, nicht jedoch auf Ebene einzelner Soldaten und erst recht nicht auf bestimmte Punkte auf der Karte bezogen. Die Steuerung erfolgt in der Grundeinstellung mit dem Cursortastenblock, während man mit der anderen Hand die eigene Spielfigur mit der üblichen W-A-S-D-Tastenfeldsteuerung durch die Gegend schickt. Die Blickrichtung, das Feuern sowie den Waffenwechsel erledigt man wie üblich mit der Maus.

Screenshot #1 (PC)
Screenshot #1 (PC)
Auch wenn sich das Taktikfeature kompliziert anhört, ist es recht intuitiv verwendbar - allerdings auch fast überflüssig. Im Spiel ist die Benutzung praktisch nie notwendig, da die eigenen Soldaten auch ohne Spielereingriff recht vernünftig agieren und zum Erfolg der Mission beitragen. Ein herbeirufbarer Sanitäter ersetzt die sonst genreüblichen, umherliegenden Verbandspäckchen.

Screenshot #2 (PC)
Screenshot #2 (PC)
Die Grafik des Spiels hinterlässt, um dies gleich vorwegzunehmen, einen durchaus guten Eindruck. Auf höchster Detailstufe, die allerdings einen sehr schnellen Rechner samt ebensolcher Grafikkarte erfordert, sind die einzelnen Gesichtspartien der Soldaten animiert, die in den Zwischensequenzen besonders gut beobachtet werden können - während des Spiels ist man eher damit beschäftigt, sich der anstürmenden Feinde zu entledigen als Charakterstudien anzufertigen. Auch die Animation der Personen und Gegenstände bietet keinen Grund zum Tadel - allerdings hätten es schon ein paar mehr Varianten der anstürmenden Fußsoldaten sein können, um etwas Abwechslung in das Spiel zu bringen.

Spieletest: Medal of Honor Pacific Assault 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 53,99€
  2. 19,99€
  3. (-88%) 2,49€
  4. 3,99€

Kamerad 17. Okt 2008

ihr habt irgendwie die orientierung verloren (passierte uns auch an und ab). marschier...

phex11 22. Sep 2007

mickey mouse 06. Sep 2007

Test

Tamy 14. Aug 2007

Hallo ICh komme nicht weiter und zwar in der Mission,wo man mit dem FlaK die flugzeuge...


Folgen Sie uns
       


Wacom Intuos im Test

Das Wacom Intuos ist klein und kompakt - fast schon untypisch für Wacom-Geräte. Gerade angehende digitale Künstler freuen sich über die präzise Stifteingabe zu einem erschwinglichen Preis. Allerdings gibt es auch Nachteile - weniger Makrotasten und fehlende Touch-Eingabe gehören dazu.

Wacom Intuos im Test Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Physik: Maserlicht aus Diamant
    Physik
    Maserlicht aus Diamant

    Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
    Von Dirk Eidemüller

    1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
    2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
    3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

    Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
    Digitalfotografie
    Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

    War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
    2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

      •  /