Dell gegen Alienware & Co.
Äußerlich hat Dell dem System ein neues Design verpasst: Das in einem Silberton gehaltene Chassis verfügt über eine beleuchtete Gehäuseblende, deren Farbe sich über das BIOS einstellen lässt.
Im Innern setzt Dell auf Intels Chipsatz 925XE, der den Einsatz des Pentium 4 Extreme Edition mit Hyper Threading, 2 MByte L3-Cache und 1.066 MHz Front Side Bus sowie 4 GByte Dual-Channel-DDR-2-Arbeitsspeicher (533 MHz), RAID 0 und RAID 1 sowie PCI-Express erlaubt. So verfügt der Dimension XPS Gen4 über jeweils einen PCIe-x1- und PCIe-x16-Steckplatz. Bei Grafikkarten können Kunden zwischen einer ATI Radeon X800 XT, Radeon X300 SE und einer Nvidia GeForce 6800 wählen.
Dell bietet den Dimension XPS Gen4 für 3.499,- Euro mit Windows XP in der Home Edition an, dann allerdings nur mit 1.024 MByte Dual-Channel-DDR2-Speicher und zwei 250-GByte-SATA-Festplatten mit 7.200 Umdrehungen pro Minute als Raid 0 sowie integriertem Broadcom-PCIe-Gigabit-Netzwerkadapter sowie einer ATI Radeon X800 XT mit 256 MByte Speicher, TV-Out und DVI. Für Sound sorgt in diesem System eine Creative-Audigy-2-Soundkarte, ein Dual-Layer-DVD-Brenner ist integriert. Will man das System wirklich auf 4 GByte Speicher erweitern, fallen zusätzlich 1.160,- Euro an.



