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Half-Life 2: Massenlöschung bei Steam - verärgerte Kunden

Ohne Internetverbindung ist man mit Half-Life 2 weiter aufgeschmissen - es sei denn, man meldet sein Spiel auf einem anderen am Internet hängenden PC bei Steam an, erstellt ein Backup per Steam-Backup-Funktion und speichert dieses gemeinsam mit einer durch die Anmeldung erstellten Aktivierungsdatei auf den Rechner ohne Internetanschluss. Alternativ muss man den Rechner zu einem Freund schleppen - auch nicht gerade bequem. Wenig Spaß haben auch Modem-Nutzer, da Steam noch einige Daten auf den PC herunterlädt und so etwas Wartezeit anfällt. Für das weitere Spielen ist dann keine Internetverbindung nötig, sofern die Software mitbekommt, dass sie nicht ins Netz kommt, die anfallende Wartezeit lässt sich nur bei Deaktivierung der Netzwerkunterstützung verkürzen, so Valve.

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Der Großteil der Probleme, die Spieler Valve mitteilen, soll jedoch anderer Natur sein: 95 Prozent der Support-Anfragen drehen sich um die mitunter stockende Sound-Ausgabe des Spiels ("Audio-Stuttering" ), Lesefehler ("Memory Read") und Probleme mit dem SecuRom-Kopierschutz der CDs. Die restlichen 5 Prozent der Support-Anfragen entfallen auf Beschwerden wegen der Notwendigkeit, Steam für Half-Life 2 nutzen zu müssen, die Frage, wie der Offline-Modus aktiviert wird und Account-Probleme. Darunter fallen auch Kreditkarten-Abrechnungsprobleme, denn Valve verhindert im Moment den Erwerb mehrerer Lizenzen über eine Kreditkartennummer, um Kreditkartenbetrügern das Handwerk zu erschweren. Doch auch sonst läuft noch nicht alles rund, auch wenn die Server nicht mehr überlastet scheinen. Der Autor dieses Artikels wartet z.B. nach etwa einer Woche noch auf das Upgrade vom ATI Coupon zum Silber-Paket, um Half-Life: Source endlich anschauen zu können.

Der Spielepublisher Vivendi Universal Games (VU Games), der Half-Life 2 für Valve im Einzelhandel verkauft, äußerte sich auf für deutsche Nutzer interessante Fragen gegenüber Golem.de bisher nur zögerlich bis gar nicht. Die Anwälte von VU Games und Valve streiten in den USA zwar gerade wegen des Steam-Service, der es Valve ermöglichen könnte, unabhängiger von Publishern zu werden und zudem weiteren Spieleentwicklern als Verkaufs- und Support-Plattform offen steht. Dahinter wird sich VU Games jedoch nicht verstecken können, denn auch die Einzelhandelsversion von Half-Life 2 ist ja mit Steam verwoben.

Kommentar:
Im Prinzip ist die Idee hinter Steam gut - der Support wird leichter, da Kunden das Suchen und eigenhändige Installieren von Patches erspart wird, bei Netzwerkspielen kann das Finden von Mit- und Gegenspielern erleichtert werden, Spiel und Support lassen sich besser verbinden und zudem können die Spiele online direkt vom Entwickler gekauft und dieser somit unabhängiger vom Publisher werden. Leider ist noch einiges an Steam verbesserungswürdig, damit es vom Kunden nicht als Bürde, sondern als Erleichterung gesehen werden kann - das Dilemma hat ein Half-Life-2-Spieler im Steam-Forum sehr schön ausgedrückt, indem er Valve bzw. deren Dienst Steam scherzhaft mit dem unterdrückerischen Combine-Regime verglichen und die Anfangssequenz des gelungenen Spiels entsprechend umgeschrieben hat.

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css 08. Dez 2006

und was ist wenn man sich das spiel wie ich zb 2 mal GEKAUFT hat (bei Media Markt) um...

debuggophil 12. Jul 2006

oder nen debugger. ohne isses eher witzlos. dazu noch diverse editoren etc. alles...

Hirni 12. Jul 2006

Das einzige was man braucht ist ein bisschen Hirn!!

levishadow 16. Jun 2006

also mal ganz ehrlich..... das ist doch ein schlechter witz oder?? wie treist muss man...

derschef 09. Jun 2006

boah seid ihr arme kleine Kinderchen... Bemitleidenswerte Würstchen mit 0 Verstand, kein...


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