Übernahmeschlacht tobt um PeopleSoft

Unternehmen lehnt Oracle-Angebot wieder ab

Obwohl rund 61 Prozent der Aktionäre von PeopleSoft dem Angebot Oracles, das Unternehmen für 9,2 Milliarden Dollar zu übernehmen, zugestimmt haben, hat der Verwaltungsrat von PeopleSoft das Angebot abgelehnt. Pro Aktie will Oracle 24 US-Dollar zahlen, was dem Kontrollgremium von PeopleSoft zu wenig ist.

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Oracle hatte das 24-Dollar-Angebot als - so Larry Ellison von Oracle - die letzte und beste Option angekündigt. Dennoch hat nun Oracle das Angebot bis zum 31. Dezember 2004 verlängert.

Die Abwehrmaßnahmen, die PeopleSoft ergriffen hatte, sind mittlerweile Teil einer gerichtlichen Überprüfung durch ein US-Gericht. Wenn diese, die Übernahme erheblich verteuernden Maßnahmen erst einmal beseitigt sein sollten, wäre wohl der feindlichen Übernahme kaum noch etwas entgegenzusetzen.

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