Spieletest: Myst 4 Revelation - Hübsche Knobelei

Screenshot #3 (PC)
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Anders als bei vorherigen Myst-Titeln gibt es deutlich mehr Kontakt mit anderen Lebewesen, seien es Tiere oder Menschen. Man fühlt sich nicht mehr allein auf den verschiedenen Welten - mal lassen sich Tiere anfassen, mal sollte man eher vor ihnen fliehen. Sind gerade keine Menschen in der Nähe, so hört man doch per Erinnerungs-Amulett ihre Gedanken oder sieht wichtige Szenen aus ihrem Leben, die einem die Hintergrundgeschichte näher bringen oder beim Lösen der Rätsel dienen. Wie bei den ersten Myst-Teilen bewegt man sich Stück für Stück durch die vorberechnete, mit dynamischen Elementen versehene Szenerie, kann sich aber frei um die eigene Achse drehen.

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Screenshot #4 (PC)
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Die bedeutendste Neuerung an Myst 4 ist, dass die Entwickler eine Hilfe zur Lösung der vielen Rätsel ins Spiel integriert haben. Über das Optionsmenü lässt sich die Hilfe erreichen und gibt in drei verschiedenen Stufen Tipps zum Lösen der Aufgaben - von kleinen Hinweisen bis hin zur Komplettlösung. Eine weitere Hilfe stellt eine Fotoapparat-Funktion dar, die das Knipsen von Szenen und Objekten erlaubt und so das Tagebuch ersetzt. Zum Lösen der Rätsel ist es dabei immer wieder nötig, genau hinzuschauen und Gemälde, Zeichnungen und Statuen zu knipsen, die eine Bedeutung für die verschiedenen Rätsel haben.

De Rätsel selbst entsprechen dem von Myst gewohnten. Mal müssen Schalter in der richtigen Reihenfolge umgelegt und mal müssen Dinge verschoben und richtig angeordnet werden - selbst Affen müssen mal durch die Gegend gescheucht werden. Neben Rätseln, die in Ruhe gelöst werden können, gibt es auch solche, die Geschicklichkeit erfordern - eine Hürde stellt dabei die eher hakelige Maussteuerung dar.

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