Spieletest: Half-Life 2 - Die Krönung des Shooter-Genres

Screenshot #6
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Was Half-Life 2 so einzigartig macht, ist vor allem die Source-Engine, die einen nahezu stundenlang nicht aus dem Staunen herauskommen lässt. Was Half-Life 2 an detaillierten Texturen auffährt, ist atemberaubend - sei es ein Teppich am Boden, eine Maserung an der Wand oder auch nur eine Pfütze; alles sieht lebensecht aus. Noch beeindruckender sind allerdings die Charaktere selbst. Nicht nur, dass die Animationen alle vollkommen glaubhaft wirken, auch die im Vorfeld schon oft von Valve demonstrierten Gesichtsausdrücke sind eine wahre Augenweide. Freund und Feind sprechen nicht nur realistisch, man kann ihnen auch sämtliche Gefühle förmlich von den Lippen ablesen.

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Screenshot #7
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Besonderes Augenmerk wurde offensichtlich auf kleine Details gelegt - da zieht zum Beispiel ein Gesprächspartner verwundert die Augenbraue hoch. Oder man kommt bei einer Verfolgungsjagd an einer Buddelkiste vorbei, in der nur noch eine verwaiste (und natürlich aufhebbare) Spielzeugpuppe herumliegt. Diese Details sind es, die trotz massiven Scriptings die Welt lebendig machen und den Eindruck vermitteln, dass die Story von Half-Life 2 längst nicht so linear ist, wie es tatsächlich der Fall ist.

Screenshot #8
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Sehr wichtig ist natürlich auch der Einsatz der Havok-Physik-Engine: Praktisch jedes Objekt, an dem man vorbeikommt, lässt sich aufheben und durch die Gegend werfen; Kisten und Ähnliches gehorchen der Schwerkraft und fallen um, wenn man gegen sie läuft - und zwar nicht so übertrieben weit wie es beispielsweise bei Max Payne 2 der Fall war, sondern durchaus realistisch. Besonders lustig wird es, sobald man die Gravity Gun besitzt: Dann können auch weiter entfernte Dinge mit einem Traktionsstrahl aufgehoben und den Gegnern entgegengeschleudert werden.

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