Spieletest: Half-Life 2 - Die Krönung des Shooter-Genres

Screenshot #3
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Bereits in den ersten Spielminuten, in denen man noch über keine Waffe verfügt, spielen die Entwickler wieder das aus, was schon Teil 1 zu etwas Besonderem machte: Unzählige, aber grandios inszenierte und oftmals überraschende Skript-Sequenzen. Ist der Bahnhof verlassen, findet man sich schon bald in einem Mietshaus wieder, in dem Regierungsschergen arglose Bewohner drangsalieren. Auch Freeman sind sie schnell auf der Spur - allerdings warten hinter vielen Türen bereits Verbündete, die einem den Weg durch Notausgänge und Hintertüren aufzeigen. Ein paar Minuten später gilt es, unter Zeitdruck und unter ständigem Beschuss der Gegner über Hausdächer zu fliehen - kaum ist das Spiel begonnen, ist der Herzschlag also schon erhöht und man wird ganz Teil der Geschichte.

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Screenshot #4
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Im Folgenden trifft man viele bereits aus dem ersten Teil bekannte Charaktere, und auch die Waffenauswahl kommt einem bekannt vor - prinzipiell bietet Half-Life 2 ab diesem Zeitpunkt also recht klassische Ego-Shooter-Action. Abseits der Story, zu der hier nicht allzu viel verraten werden soll, gibt es aber auch spielerisch einige Überraschungen. So ist Freeman nicht die ganze Zeit zu Fuß unterwegs, sondern nimmt auch in Fahrzeugen wie beispielsweise einem Buggy Platz, deren Steuerung gewöhnungsbedürftig ist, aber schon bald viel Spaß bereitet. Abwechslungsreich sind auch die Gegner; neben bekannten Alienrassen nähern sich beispielsweise monströse Riesenspinnen.

Screenshot #5
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Größtenteils ist Freeman alleine unterwegs, von Zeit zu Zeit kämpfen aber auch Mitstreiter an seiner Seite - dabei kommt es dann durchaus auch mal zu beeindruckenden Massengefechten. Die KI der Kameraden ist allerdings - ähnlich wie die der Feinde - nicht immer ganz überzeugend; viele Angreifer stürzen sich früher oder später ohnehin auf den Spieler, ausgefeilte Taktiken sind eher selten vonnöten. Auch die gelegentlichen Rätsel sowie die größeren Zwischen- und Endgegner lassen sich meist ohne mühsam zurechtgelegten Schlachtplan ausschalten.

Überhaupt ist der Schwierigkeitsgrad recht moderat; da zudem an sehr vielen Checkpoints automatisch gespeichert wird, besteht kaum die Notwendigkeit, selbst Spielstände anzulegen, was trotzdem jederzeit möglich ist. Allerdings nerven die häufigen und nicht ganz kurzen Ladepausen zwischen den jeweiligen Abschnitten.

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