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Dell stellt neuen Tower-Server mit Intel Pentium 4 vor

Für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert. Dell hat einen neuen PowerEdge-800-Server vorgestellt, der sich vor allem an die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen richtet. Das Einstiegsservermodell ist mit einem Intel-Pentium-4-Prozessor mit 800 MHz Front Side Bus ausgestattet, der die neue Extended-Memory-64-Bit-Technologie (EM64T) unterstützt.
/ Andreas Donath
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Der neue Server ist außerdem mit einem ECC-DDR-2-Speicher ausgestattet, der sich auf 4 GByte erweitern lässt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche SCSI- oder SATA-RAID-Optionen für die Festplattenausstattung des Gerätes, die sich im Onlineshop von Dell konfigurieren lassen. Der PowerEdge 800 nutzt PCI-Express (PCIe) als I/O-Datenbus. Als Chipsatz kommt der Intel E7221 zum Einsatz.

Zudem verfügt der PowerEdge 800 über einen integrierten Baseboard Management Controller, der den IPMI-1.5-Standard (Intelligent Platform Management Interface) unterstützt. Damit sind Administratoren in der Lage, den PowerEdge 800 "remote" über das Netzwerk oder serielle Verbindungen zu managen. Die DRAC-4/P-Management-Karte erlaubt den Zugriff auf Remote-, Troubleshooting- und Reparatur-Services, und das ganz unabhängig vom Status des Betriebssystems.

Erhältlich ist der Dell PowerEdge 800 für 869,- Euro zzgl. Versand. Darin enthalten sind dann ein 2,8-GHz-Intel-Pentium-4-Prozessor, 256 MByte ECC DDR2 RAM und eine 80-GByte-SATA-Festplatte.

Auf Wunsch liefert Dell das System mit Microsoft Windows Server 2003, Standard Edition, SBS Edition oder mit Red Hat Linux Enterprise v3 aus. Bestellen kann man auch Microsoft Windows Server 2000, Novell NetWare 6.5 oder 5.1, nur werden diese nicht vorinstalliert.


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