Abo
  • IT-Karriere:

Konica Minolta: Kompakter Farblaser fürs Heimbüro

Magicolor 2400W soll hohe Qualität und geringe Seitenkosten vereinen

Mit dem magicolor 2400W bringt Konica Minolta einen Farblaserdrucker für Privatnutzer und Anwender in kleineren Unternehmen auf den Markt. Mit einer optimierten Druckgeometrie soll der kompakte GDI-Drucker bis zu 5 Seiten pro Minute in Farbe und 20 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß erreichen.

Artikel veröffentlicht am , Sascha Körnig

Der erste Laserdrucker aus der Nachfolge-Generation des magicolor 2300W verfügt über die Multi-Pass-Technik, die quer eingebaut für einen geringen Platzbedarf sorgt. Dabei setzt der Hersteller einen weiterentwickelten Druckkopf ein, der eine bessere Druckqualität verspricht. Auch wurde der Abstand zwischen Druckkopf und Papier verringert.

Stellenmarkt
  1. SKF GmbH, Schweinfurt
  2. Klöckner Pentaplast GmbH, Heiligenroth

Eine Polymer-Toner-Technik soll für sehr kleine und homogene Tonerpartikel und so für eine gesteigerte Farbbrillanz sorgen. Die maximale Auflösung des Druckers liegt bei 2.400 x 600 dpi.

Eine zusätzliche Leistungssteigerung verspricht die ebenfalls neu gestaltete Fixiereinheit. Die Aufwärmphase des Druckers wurde so auf 49 Sekunden verkürzt, die erste Farbseite soll laut Hersteller schon nach 22 Sekunden im Ausgabefach liegen, bei Schwarz-Weiß-Druck nach 12 Sekunden.

Konica Minolta magicolor 2400W
Konica Minolta magicolor 2400W

Bei einer Größe von 43 x 39,5 x 34,1 cm benötigt der Neuling nach Herstellerangaben 16 Prozent weniger Platz als sein Vorgängermodell. Ferner soll der Laserdrucker leiser und einfacher zu bedienen sein. Alle Betriebsfunktionen sind an der Vorderseite des Gerätes angebracht oder können von dort erreicht werden. Darüber hinaus erlaubt ein Hilfsprogramm den Zugriff auf alle wichtigen Druckerfunktionen. Das Wechseln der Tonerkartuschen oder der Belichtungseinheit kann von dort aus gesteuert werden. Die Papierzuführung und -ausgabe fasst jeweils 200 Blatt.

Die Farbtoner gibt es in einer Ausführung mit einer Reichweite von 1.500 Seiten zu je 79,- Euro und in einer mit 4.500 Seiten für je 138,- Euro. Der Schwarz-Toner ist nur in der 4.500er-Version für 79,- Euro erhältlich. Darüber hinaus gibt es jeweils ein Set mit allen Farbtonern in der 4.500er-Ausführung für 380,- Euro.

Der Konica Minolta magicolor 2400W soll ab sofort in der Basis-Variante zum Preis von 399,- Euro zu haben sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 72,99€ (Release am 19. September)
  2. 83,90€
  3. 98,99€ (Bestpreis!)
  4. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)

tom 06. Dez 2004

das stimmt so nur in der Produktbeschreibung, ich administriere ca. 50 kyocera-Laser, von...

Mobilix 16. Nov 2004

Wie wär's mit dem zweiten am Markt: http://germany.oki.com/fcgi-bin/public.fcgi?pid=4&cid...

MaX 16. Nov 2004

Arrg, GDI-Drucker sind doch einfach nur sch...

Huh? 15. Nov 2004

Und selbst wenn die Toner teurer sind als der Drucker selbst, an die Verhältnisse bei...


Folgen Sie uns
       


Amazon Basics PC-Peripherie ausprobiert

Amazons Basics-Reihe beinhaltet eine Reihe von PC-Peripheriegeräten. Wir haben uns alles nötige bestellt und überprüft, ob sich ein Kauf der Produkte lohnt.

Amazon Basics PC-Peripherie ausprobiert Video aufrufen
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

Mobile-Games-Auslese: Games-Kunstwerke für die Hosentasche
Mobile-Games-Auslese
Games-Kunstwerke für die Hosentasche

Cultist Simulator, Photographs, Dungeon Warfare 2 und mehr: Diesen Monat lockt eine besonders hochkarätige Auswahl an kniffligen, gruseligen und komplexen Games an die mobilen Spielgeräte.
Von Rainer Sigl

  1. Spielebranche Auch buntes Spieleblut ist in China künftig verboten
  2. Remake Agent XIII kämpft wieder um seine Identität
  3. Workers & Resources im Test Vorwärts immer, rückwärts nimmer

Katamaran Energy Observer: Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen
Katamaran Energy Observer
Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen

Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Umweltschutz Kanäle in NRW bekommen Ladesäulen für Binnenschiffe
  2. Transport DLR plant Testfeld für autonome Schiffe in Brandenburg
  3. C-Enduro Britische Marine testet autonomes Wasserfahrzeug

    •  /