Abo
  • Services:

RegTP will Ortsnetzrufnummern auch für VoIP-Anbieter

VoIP-Anbieter soll Rufnummer in kleinen Blöcken erhalten können

Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) will die Regelungen zu Ortsnetzrufnummern im Hinblick auf VoIP (Voice-over-IP) anpassen. Insbesondere wird erwogen, dass VoIP-Anbieter Ortsnetzrufnummern direkt bei der RegTP beantragen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Die RegTP hat dazu jetzt ein entsprechendes Eckpunktepapier im Internet veröffentlicht und alle Marktbeteiligten zu einem Fachgespräch eingeladen sowie zu einer schriftlichen Kommentierung aufgerufen.

Stellenmarkt
  1. über Kienbaum Consultants International GmbH, Südwestdeutschland
  2. SIZ GmbH, Bonn

Unter anderem sieht das Papier der RegTP vor, den Kreis der Antragsberechtigten für die Zuteilung von Ortsnetzrufnummern zu vergrößern. So könnten in Zukunft nicht nur Netzbetreiber, sondern generell Anbieter eines Zugangs zum öffentlichen Telefonnetz - also auch VoIP-Anbieter ohne eigenes Netz - bei der RegTP Ortsnetzrufnummern beantragen.

Kunden dieser Anbieter sollen auch dann eine eigene Rufnummer erhalten können, wenn sie keinen Anschluss bei dem Unternehmen haben. Es soll dabei ausreichen, dass der Wohnort bzw. Firmensitz des Kunden in dem entsprechenden Ortsnetz liegt. Damit würde dann der Anschlussbezug durch den Wohnortbezug ersetzt.

Der geographische Bezug von Ortsnetzrufnummern soll unbenommen davon unbedingt erhalten bleiben, so die RegTP.

Auch wird erwogen, die Ortsnetzrufnummern statt in 1.000er-Rufnummernblöcken auch in Blöcken von je 100 Rufnummern zu vergeben; um die Anfangsinvestitionen zu verringern die nötig sind, wollen Unternehmen Rufnummern für alle 5.200 Ortsnetze beantragen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. beim Kauf ausgewählter Z370-Boards mit Intel Optane Speicher + Intel SSD
  2. und The Crew 2 gratis erhalten

mosi 28. Nov 2004

... kann die Meinung über "miserable Qualität" nicht teilen. Sie ist sehr nah der ISDN...

Michael - alt 16. Nov 2004

Der einzige Vorteil, den VoIP hat ist der, daß ein Nutzer seinen Computer und sein...

Q 16. Nov 2004

Das bleibt ja auch so. Das ist der eigentliche Kern, aber dafür gibt es ja eine eigene...

billgates 15. Nov 2004

wir sind freunde - deswegen bist du ja gott sei dank auch gegen diese verdammte...

Jan Peters 15. Nov 2004

Das entscheidene Problem sind wohl die Notrufnummern - die sollten per definitionem zur...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Sun to Liquid: Wie mit Sonnenlicht sauberes Kerosin erzeugt wird
Sun to Liquid
Wie mit Sonnenlicht sauberes Kerosin erzeugt wird

Wasser, Kohlendioxid und Sonnenlicht ergeben: Treibstoff. In Spanien wird eine Anlage in Betrieb genommen, in der mit Hilfe von Sonnenlicht eine Vorstufe für synthetisches Kerosin erzeugt oder Wasserstoff gewonnen wird. Ein Projektverantwortlicher vom DLR hat uns erklärt, warum die Forschung an Brennstoffen trotz Energiewende sinnvoll ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Deep Sea Mining Deep Green holte Manganknollen vom Meeresgrund
  2. Klimaschutz Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
  3. Physik Maserlicht aus Diamant

Anthem angespielt: Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall
Anthem angespielt
Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall

E3 2018 Eine interessante Welt, schicke Grafik und ein erstaunlich gutes Fluggefühl: Golem.de hat das Actionrollenspiel Anthem von Bioware ausprobiert.

  1. Dying Light 2 Stadtentwicklung mit Schwung
  2. E3 2018 Eindrücke, Analysen und Zuschauerfragen
  3. Control Remedy Entertainment mit übersinnlichen Räumen

CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
CD Projekt Red
So spielt sich Cyberpunk 2077

E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
Von Peter Steinlechner


      •  /