Abo
  • Services:

Intel: Pentium 4 erreicht 3,8 GHz

Intel liefert Pentium 4 570 aus

Ohne viel Brimborium führt Intel ein neues Pentium-4-Topmodell mit 3,8 GHz ein. Der Pentium 4 570 getaufte Prozessor basiert auf dem Prescott-Kern mit E-0-Stepping und ist Intel Deutschland zufolge ab sofort mit und ohne Execute-Bit-Disable-Funktion (No Execute) erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit einer Thermal Design Power (TDP) von 115 Watt liegt der Pentium 4 570 bei der Abwärme gleichauf mit dem 200 MHz langsameren, bisherigen Topmodell Pentium 4 560 (3,6 GHz). Preislich liegt der Pentium 4 570 bei 637,- US-Dollar für den Großhandel (bei Abnahme ab 1.000 Stück). Die Modelle mit No-Execute-Funktion unterscheiden sich durch ein an den Namen angehängtes "J" ( Pentium 4 570J), kosten aber gleich viel.

Stellenmarkt
  1. LeasePlan Deutschland GmbH, Neuss
  2. BG-Phoenics GmbH, München

Der Pentium 4 570 ist nicht der erste mit Prescott-Prozessor-Kern, der das E-0-Stepping aufweist, der Wechsel läuft schon seit einigen Wochen auch für andere Modelle, so Intel. Vorteile bringt das neue Stepping durch einen verbesserten Überhitzungsschutz, der nun auch eine Frequenzsenkung anstatt Taktungszwangspausen unterstützt und darüber hinaus die Betriebsspannung senkt - dies soll die Stabilität in kritischen Situationen vergrößern. Außerdem gibt es einen neuen Halt-State (c1e), der den nicht beanspruchten Prozessor sowohl heruntertaktet als auch die Betriebsspannung reduziert. Damit kann Intel den Stromverbrauch seiner Prozessoren absenken, so dass ein Pentium 4 mit 3,4 GHz dank e0-Stepping eine TDP von 84 statt 115 Watt aufweist.

Während es die No-Execute-Funktion nur in Prescotts mit e0-Stepping gibt, muss die Funktion nicht notwendigerweise integriert sein. Nicht alle Großkunden wollen die Funktion aktiv haben, um nicht ihre Software neu zertifizieren zu müssen, weswegen Intel die Mainboard-Hersteller drängt, sie im BIOS abschaltbar zu machen. Nicht jede Software soll zu No-Execute kompatibel sein; die Funktion soll vor unerwünschter Programmausführung mittels Buffer-Overflows schützen, was AMD beim Athlon 64 als Virenschutz bewirbt.

Der erste Test eines Pentium 4 570J findet sich übrigens bei AnandTech, die Intel etwas mit der frühen Veröffentlichung überrascht hatten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Mäxli 17. Nov 2004

Genau, die Prozessoren werden einfach zu heiss. Würd nie einen P 4 mit 3.80 Ghz kaufen...

daskleinel 16. Nov 2004

...aber ich bin trotzdem froh, das No Execute mit dabei ist ! und zur Wärme... Spottet...

Hetzer 16. Nov 2004

Ist zwar ne andere Seite, aber bei Tom's Hardware gibt es ne neue Übersicht ... Hier der...

wizkid 16. Nov 2004

sehr praktisch, jetzt wo es langsam kalt wird gibts von intel neue heizkraftwerke. voll...

wizkid 16. Nov 2004

dabei gehts um die vermeidung der ausnutzung von buffer overflows. die idee ist...


Folgen Sie uns
       


Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on

Das Fire HD 10 Kids Edition ist das neue Kinder-Tablet von Amazon. Das Tablet entspricht dem normalen Fire HD 10 und wird mit speziellen Dreingaben ergänzt. So gibt es eine Gummiummantelung, um Stürze abzufangen. Außerdem gehört der Dienst Freetime Unlimited für ein Jahr ohne Aufpreis dazu. Das Fire HD 10 Kids Edition kostet 200 Euro. Falls das Tablet innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf kaputtgeht, wird es ausgetauscht.

Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on Video aufrufen
Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /