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Dritte Vorabversion von Opera 7.60 erschienen

Neue Darstellungsoption bringt vertraute Mehrfenster-Ansicht wieder

Mit einer dritten Vorabversion von Opera 7.60 rückt der Erscheinungstermin der Final-Version nun näher. In der neuen Version wurden einige Änderungen an der Bedienoberfläche vorgenommen, während die Sprachsteuer-Funktionen der Windows-Version nur wenige Änderungen erfuhren. Eine neue Option bringt die bisherige Mehrfenster-Ansicht wieder in den Browser, was in der zweiten Vorabversion verschwunden war.

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Opera 7.60
Opera 7.60
Bei der Sprachsteuerung muss nun zwingend vor jedem Befehl zur Steuerung des Browsers der Befehl "browser" gesprochen werden, um Überschneidungen mit Sprachkommandos in einer Webseite zu verhindern. Wie bereits in der zweiten Vorabversion wird die Sprach-Engine erst bei der Aktivierung nachgeladen, was die Größe des normalen Download-Archivs kompakt halten soll. Die Sprachsteuerung bietet eine umfangreiche Liste an Sprachkommandos, um auf Webseiten per Stimme zu navigieren sowie die Opera-Oberfläche ohne Maus und Tastatur zu steuern.

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Opera 7.60
Opera 7.60
Die Sprachoption kann per Knopf- oder Tastendruck zugeschaltet werden sowie auf Wunsch auch generell aktiviert sein. Für die Sprachbefehle unterstützt Opera XHTML+Voice 1.2 sowie das CSS3 Speech Module und kann auch Webseiten vorlesen. Für die Nutzung der derzeit nur englischsprachigen Sprachsteuerung sind eine Soundkarte sowie daran angeschlossene Lautsprecher und ein Mikrofon erforderlich; im Browser selbst muss JavaScript aktiviert sein.

Opera 7.60
Opera 7.60
Beim Programmstart verschwand nun wieder die Auswahl, ob Opera den integrierten E-Mail-Client aktivieren soll oder nicht. Stattdessen wird der E-Mail-Client nun dynamisch angezeigt, sobald ein entsprechendes E-Mail-Konto konfiguriert wird. Gleiches gilt auch für die Chat- und RSS-Reader-Funktion, welche nun nicht mehr an die E-Mail-Funktion gebunden sind, sondern jeweils separat aktiviert werden und ansonsten nicht in der Oberfläche auftauchen.

Opera 7.60
Opera 7.60
Eine neue Option in der Fensterverwaltung gestattet die Wahl, ob Opera den aus der zweiten Vorabversion stammenden Schließen-Knopf in die Fenster-Tabs integriert oder die vertraute Mehrfenster-Oberfläche verwendet wird, die dann wieder das Minimieren und Maximieren von Fenstern erlaubt. Besonders bei vielen offenen Fenstern bietet die herkömmliche Mehrfenster-Ansicht (Advanced MDI) einige Vorteile, weil ansonsten der Schließen-Knopf recht viel Platz der ohnehin knapp bemessenen Tabs wegnimmt. Als dritte Option kann Opera wie gewohnt auch vornehmlich als Ein-Fenster-Browser genutzt werden, so dass für jede Webseite eine neue Browser-Instanz geöffnet wird.

Opera 7.60
Opera 7.60
Ansonsten wurden nur kleine Änderungen am Browser vorgenommen. So erscheinen Benachrichtigungen nun nicht mehr in der unteren, linken Browserecke, sondern werden dort eingeblendet, wo der System-Tray ist - üblicherweise rechts unten. Beim Ausdruck ist nun standardmäßig die Option "Fit to Width" aktiviert, was das Abschneiden von Druckinformationen verhindern soll. Mit "Fit to Width" werden Webseiten so formatiert, dass ein horizontales Scrollen nicht mehr notwendig ist. Schließlich wurden einige Programmfehler bereinigt, so dass die Software zuverlässiger zu Werke geht und stabiler sein soll.

Die dritte Vorabversion von Opera 7.60 steht in der Windows-Version für experimentierfreudige Nutzer ab sofort zum Download bereit. Da es sich hierbei um eine interne Testversion handelt, können darin noch zahlreiche Fehler enthalten sein, so dass einem Einsatz mit Vorsicht zu begegnen ist.



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Sven Janssen 15. Nov 2004

sagen wir mal, es sollte so sein. Sven

burger 15. Nov 2004

linksrum rechrsrum löffelstiel? Ich hätte gerne ein Beispiel für etwas, was Opera im...

Daktari UAC 15. Nov 2004

Oder die Nummer mit "Fehler wurde doch in der aktuellen Version XY behoben". Mal davon...

Daktari UAC 15. Nov 2004

Mir kommt auch immer wieder die Galle hoch, wenn "Firefox", als der schlankste und...

Geber 15. Nov 2004

ein Standard ist ein Standard :P


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