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Neuer Adobe Reader enthält Anmerkungsfunktionen

Adobe stellt Acrobat 7.0 mit verbesserter LifeCycle-Integration vor

Mit der Ankündigung von Acrobat 7.0 wird die Software weiterhin in drei kostenpflichtigen Ausbaustufen angeboten, ergänzt um die kostenlose Anzeigesoftware Adobe Reader, mit der sich nun auch Anmerkungen in PDF-Dateien einfügen lassen. Die Standard- und Professional-Version von Acrobat 7.0 arbeitet besser mit Adobes LifeCycle-Software zusammen, was den Umgang mit PDF-Dateien weiter vereinfachen soll.

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Die Professional-Ausführung von Acrobat 7.0 behält nun Ebenen- und Objektinformationen aus technischen Zeichnungen bei, so dass sich diese leicht weiterbearbeiten lassen. Allerdings ist diese Funktion der Windows-Version vorbehalten, was gleichfalls für die Einbindung von Acrobat in Adobes LifeCycle-Software gilt, um so mit entsprechenden Back-End-Systemen zusammenzuarbeiten. Darüber sollen sich auch Formulare besser erstellen lassen. Die Attachement-Funktion unterstützt neben Bildern und Tabellen nun verschiedene Multimedia-Dateien und kann zudem Zeichnungen an eine PDF-Datei hängen.

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Durch eine optimierte LifeCycle-Zusammenarbeit in der Professional- und Standard-Version von Acrobat 7.0 lassen sich Dokumentenrichtlinien leichter im Unternehmen umsetzen, was die Kontrolle über entsprechende PDF-Dateien vereinfacht. Mit der Standard-Version lassen sich nun auch Outlook-Daten in PDF-Dateien konvertieren und es stehen verbesserte Kopf- und Fußbereiche sowie Wasserzeichen zur Verfügung. Die Standard- und Professional-Version erhielt zudem eine verbesserte Dokumentenverwaltung, die Minibildchen von PDF-Dateien für ein einfacheres Auffinden von bestimmten Dokumenten anzeigt. Die Standard-Version verarbeitet Anhänge von Tabellen und Pixelbildern.

Mit Acrobat Elements bietet Adobe ein dritte Ausbaustufe der Software an, die vor allem auf die bequeme PDF-Erzeugung speziell in Unternehmen ausgerichtet is. Daher fehlen hier auch die meisten der Komfortfunktionen der Standard- und Professional-Version. Adobe bietet die Elements-Ausführung nur Unternehmenskunden als Lizenzversion und auch nur für die Windows-Plattform an.

Eine weitere Neuerung in der Professional-Version von Acrobat 7.0 betrifft die Zusammenarbeit mit dem Adobe Reader 7.0, worüber spezielle Funktionen in der Reader-Software eingebunden werden. So kann der Adobe Reader 7.0 bei entsprechend vorbereiteten PDF-Dateien Kommentare, Anmerkungen oder Notizen einfügen, um so bequem Informationen zu einer PDF-Datei austauschen zu können. Ferner wurde eine Yahoo-Suche und die Möglichkeit zur Interaktion mit 3D-Objekten integriert.

Anfang 2005 sollen die deutschsprachigen Versionen von Acrobat 7.0 und vom Adobe Reader 7.0 erscheinen, während die englischsprachigen Versionen bereits Ende 2004 auf den Markt kommen werden. Die Standard- und Professional-Version wird dann auf Windows 2000 und XP sowie MacOS X ab der Version 10.2.8 laufen. Der Preis von Acrobat 7.0 Professional wird bei 660,- Euro liegen, während es die Standard-Version für 410,- Euro geben wird. Ein Upgrade auf die Professional-Ausführung kostet 225,- Euro und der Preis für das Standard-Upgrade liegt bei 135,- Euro. Acrobat Elements soll bereits für Unternehmenskunden erhältlich sein, kann auf Windows 98 SE, NT 4.0, 2000 und XP eingesetzt werden und wird nur über Adobes Lizenzprogramm angeboten. Ab 100 Lizenzen kostet die Software pro Arbeitsplatz ab 50,- Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.



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jumper 17. Nov 2004

Hi, der Foxit-Pdf-Reader ist Freeware und dazu noch verdammt klein! guckst du hier...

Carlos Ebers 15. Nov 2004

Ich glaub ich muss kotzen. ce

Ozzy 15. Nov 2004

Ist das eine reine Printer-Funktion, oder funktionieren auch solche Dinge, wie...

_ 15. Nov 2004

Wieso ist die Headline eigentlich über den "Adobe Reader", wo die eigentliche News doch...

_ 15. Nov 2004

Word + Adobe Writer zusammen ist weitaus teurer als eine Home/Business-Version von Word...


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